Praxishandbuch KI und Daten
119,00 €
Produktinformationen "Praxishandbuch KI und Daten"
In einer Welt, in der Daten und Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend das Rückgrat moderner Gesellschaften bilden, gewinnt ein fundiertes Verständnis der zugehörigen rechtlichen Rahmenbedingungen immer mehr an Bedeutung.
Von den Grundlagen der Technologie, über die relevanten Rechtsquellen bis hin zu den spezifischen Regulierungen, deckt dieses Praxishandbuch alle wesentlichen Bereiche im Zusammenhang mit KI ab. Des Weiteren gehen die Autoren auch auf die demnächst bevorstehenden Rechtsvorhaben ein, wie z.B. die geplante EU-Richtlinie zur KI-Haftung.
Neben einer tiefgehenden Analyse der rechtlichen
Rahmenbedingungen bietet das Buch praktische Einblicke in Datenschutzrecht,
Urheberrecht, Vertragsrecht und Haftungsfragen. Es untersucht dabei auch ethische Aspekte und deren
rechtliche Implikationen, bereichert durch aktuelle Fallstudien, die die
Anwendung des Rechtsrahmens in realen Praxisszenarien illustrieren.
Das Praxishandbuch richtet sich an Fachleute aus den Bereichen Recht, Datenschutz, Compliance und Informationstechnologie, die die dynamischen Herausforderungen und vielfältigen Chancen navigieren müssen, wie sie durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und den rechtlichen Rahmenbedingungen der Datenverarbeitung in der digitalen Ära entstehen. Es bietet fundierte Einblicke und praktische Lösungen, um die komplexen und vielfältigen rechtlichen Fragestellungen bewältigen zu können, die sich Rechtsanwendern infolge der technologischen Entwicklungen im Bereich KI täglich stellen.
Marc Oliver Thoma (mth-training.de) im Gespräch mit RA Michael Rohrlich in einer Videorezension vom 27.05.2026: Im Fokus: Praxishandbuch KI und Daten (Pfuhl/Siems) | 1. Aufl. 2026. | Zur Videorezension gelangen Sie HIER.
Zitate & FAZIT Michael Rohrlich:
"Sehr guter Rundumblick auf KI und Daten (...) Aus der Praxis für die Praxis (...) bringt die Themen auf den Punkt."
"Die Autoren liefern zu den aller größten Teilen auch noch Lösungsvorschläge (...) ein starkes Praxishandbuch, was kaum etwas vermissen lässt."
"Für mittelständische Unternehmen ist das ein durchaus hochspannendes Buch, dass man sich gerne ins Regal stellen kann (...) auch vom Preis her völlig angemessen für die knapp 400 Seiten."
"Jemand im Unternehmen, der zu einer KI-Projektgruppe angehört - der vielleicht kein Jurist ist und auch kein Datenschutzbeauftragter (...), um in einem Unternehmen oder einer Behörde KI einzuführen und zu verwalten und zu begleiten (...), Interesse an dem Buch haben wird."
"In den allermeisten Unternehmen und Behörden, die sich mit KI beschäftigen (...) und die das demnächst ernsthaft einführen wollen oder schon eingeführt haben, für die ist das ein sehr gutes Buch - wirklich hilfreich."
| Auflage | 1. Auflage 2026 |
|---|---|
| Ausstattung | Broschur |
| Seitenzahl | 373 Seiten |
| Breite | 148 mm |
| Höhe | 210 mm |
| Verlag | Fachmedien Recht und Wirtschaft, Deutscher Fachverlag GmbH, Mainzer Landstraße 251, 60326 Frankfurt am Main, buchverlag@ruw.de |
| Sachgebiet | Datenschutz, IT, Compliance, KI, Urheberrecht, Urheberrecht, Vertragsrecht, Haftungsrecht |
| Zielgruppe | Fachleute aus Recht, Datenschutz, Compliance, IT |
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Grundlagen, Erfolgsfaktoren und praktische UmsetzungErfolgreiches Compliance Management ist eine entscheidende Grundlage guter Unternehmensführung. Immer wieder auftretende Fälle von „Non-Compliance“ belegen jedoch, dass Planung, Organisation und Kontrolle der Regeleinhaltung im Unternehmen nach wie vor Herausforderungen darstellen. Das liegt unter anderem daran, dass Gesetzgeber, Gerichte und Behörden das rechtliche Pflichtenspektrum für Unternehmen und ihre Leitungsorgane immer weiter ausweiten. Dies gilt nicht nur für nationale Regelungen, neue Pflichten folgen zunehmend auch aus europäischen Vorgaben und Normen anderer Rechtsordnungen mit extraterritorialem Anwendungsbereich. Gleichzeitig zeigen aktuelle Entwicklungen, dass wirkungsvolle Compliance-Maßnahmen im Falle von Regelverletzungen von Gerichten und Behörden positiv bewertet werden. Eine wirksame Compliance-Strategie und deren Umsetzung schützt daher das Unternehmen, seine Leitungsorgane und seine Stakeholder. Die Neuauflage greift aktuelle Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Rechtswissenschaft auf und zeigt am Beispiel zentraler Compliance-Fragen im Unternehmen, wie ein erfolgreiches Compliance Management gelingen kann. Mit vielfältigen Perspektiven und Handlungsempfehlungen aus Wissenschaft und Praxis will das vorliegende Handbuch dazu beitragen, Compliance Management als anspruchsvolle Organisations- und Führungsaufgabe in Unternehmen und Verbänden erfolgreich und nachhaltig zu etablieren. Aktuelle Themen wie Hinweisgeberschutz, Lieferketten-Compliance, neue Entwicklungen bei Datenschutz und künstlicher Intelligenz sowie die wachsende Bedeutung der IT-Compliance werden vertieft behandelt. Alle Autoren sind ausgewiesene Experten aus Praxis und Wissenschaft, renommierte Rechtsanwälte und Unternehmensjuristen sowie Compliance Officer in Führungspositionen, die über langjährige Expertise und Erfahrung im Umgang mit Compliance-Themen verfügen.
Der Titel in Kürze:
- Qualifikation und Auswahlverfahren des Monitors
- Aufgaben, Rechte und Befugnisse des Monitors sowie
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- Bisherige Umsetzung der Monitormandate
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Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
Der Titel in Kürze:
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Familienunternehmen gehören zu den wichtigsten Akteuren der deutschen Wirtschaft. Sie finden sich in jeglichen Größen, Rechtsformen und Branchen. Anders als in nicht-familiengeführten Unternehmen können Konflikte innerhalb des Unternehmens insbesondere aus der persönlichen Verbundenheit der Gesellschafter herrühren und unter anderem im Hinblick auf Nachfolge, Organisation und Ausrichtung des Unternehmens entstehen. Dies gilt es mit entsprechenden Governance- und Compliance-Maßnahmen zu verhindern. Hierzu wird vermehrt auf die sog. Family Business Governance gesetzt, welche gesetzlich keine Verankerung findet und im Rahmen der Ausführungen des Werkes näher beleuchtet wird. Dabei werden vor allem die Unterschiede zwischen Familienunternehmen und nicht-familiengeführten Unternehmen erläutert und Handlungsoptionen für Familienunternehmen zur Bewältigung des Konfliktpotenzials aufgezeigt. Anders als die Governance-Richtlinien stehen die Compliance-Pflichten der jeweiligen Organe nicht zur Disposition, sondern werden gesetzlich in der hier in den Fokus genommenen GmbH von § 43 Abs. 1 GmbHG vorausgesetzt. Auch hier ergeben sich für Familienunternehmen spezifische Compliance-Risiken, die im Rahmen der Ausführungen betrachtet werden. Der Mensch als größter Risiko-Faktor stellt gleichzeitig das größte Potenzial für den Unternehmenserfolg dar. Daher zeigt das Werk insbesondere Handlungsempfehlungen auf, um zu einer interessensgerechten Umsetzung zu gelangen.
Zum Inhalt -NIS-2-Richtlinie -CER-Richtlinie -Digital Operational Resilience Act -Rechtsakt zur Cybersicherheit -eIDAS-Verordnung -Funkanlagenrichtlinie -Delegierte Verordnung zur Ergänzung der Funkanlagenrichtlinie -Richtlinie über Angriffe auf Informationssysteme -Datenschutz-Grundverordnung (Auszug) -EECC-Richtlinie (Auszug) -Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation (Auszug) -BSI Gesetz und viele weitere Texte.
Zum Inhalt -NIS-2-Richtlinie -CER-Richtlinie -Digital Operational Resilience Act -Rechtsakt zur Cybersicherheit -eIDAS-Verordnung -Funkanlagenrichtlinie -Delegierte Verordnung zur Ergänzung der Funkanlagenrichtlinie -Richtlinie über Angriffe auf Informationssysteme -Datenschutz-Grundverordnung (Auszug) -EECC-Richtlinie (Auszug) -Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation (Auszug) -BSI Gesetz und viele weitere Texte !
Das Werk beschäftigt sich mit der Verdachtsmeldung im Geldwäschegesetz am Beispiel der Kreditinstitute. Zunächst gibt es einen Überblick der Regelungsmaterie, wobei auf internationale, europäische und nationale Vorgaben der Geldwäschebekämpfung und Terrorismusfinanzierung näher eingegangen wird. Es folgt eine systematische Einordnung des Geldwäschegesetzes sowie eine Hervorhebung der Besonderheiten bei der Auslegung. Sodann werden die Bedeutung und der Ablauf einer Verdachtsmeldung in einem Kreditinstitut beschrieben und der Charakter sowie der Normzweck der Verdachtsmeldung analysiert.Der Hauptteil des Werks untersucht näher die Voraussetzungen der Tatbestandsmerkmale, der Rechtsfolge und weitere Auswirkungen der Verdachtsmeldung und weist auf praktische Probleme hin. Zuletzt werden verfassungsrechtliche Aspekte im Überblick dargestellt, wobei insbesondere auf das Bestimmtheitsproblem der Verdachtsmeldung näher eingegangen wird. In diesem Zusammenhang werden auch Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Die Textsammlung enthält u.a. Texte zu den Themen:
- Corporate
Sustainability Reporting Directive (CSRD)
- EU-Umwelttaxonomie
- Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG)
- Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD)
Entwurf
-
Sustainability Finance Disclosure Regulation (SFDR)
und viele weitere Texte
Auch verfügbar als E-Book (als PDF)
Die EU-Entwaldungsverordnung (kurz: EUDR) stellt einen Teil des EU-Green-Deals dar, der durch die EU, als Teilelement zur Zielerreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN, erlassen wurde. Konkretes Ziel der EUDR ist es, die weltweite Entwaldung zu reduzieren und damit negativen Effekten entgegenzuwirken, die die Umwandlung von Waldflächen in landwirtschaftlich genutzte Gebiete mit sich bringen. Schützenwert sind dabei insbesondere die Fähigkeit von Wäldern, den Gehalt an Treibhausgasen in der Atmosphäre zu reduzieren, sowie die Erhaltung der Biodiversität durch intakte Waldgebiete. Damit einher geht der Schutz von Rechten indigener Völker und der Menschenrechte im Allgemeinen. Um diese Ziele zu erreichen, wird das Inverkehrbringen, die Bereitstellung auf dem Markt und der Export bestimmter Rohstoffe und Produkte in bzw. aus der EU reguliert. Betroffen sind Holz, Rinder, Kakao, Kaffee, Ölpalme, Kautschuk und Soja und hieraus erschaffene Erzeugnisse. Ein vollständiges Verbot gilt ab dem 30.12.2024 für nicht entwaldungsfreie Produkte. Hierfür sind Sorgfaltspflichten im Rahmen der Lieferketten-Compliance zu implementieren und anzuwenden. Die Einhaltung der Regelungen muss durch Einreichung einer Sorgfaltserklärung bestätigt werden. Im Falle von Verstößen haben Unternehmen mit verschiedenen Arten von Sanktionen zu rechnen, die neben finanziellen Auswirkungen auch die Reputation des Unternehmens beeinträchtigen können. Hierauf geht vorliegendes Werk ein und soll damit eine erste ausführlichere Einordnung der An- und Herausforderungen der EUDR an Unternehmen ermöglichen.(Rechtsstand 05/2024)
Bereits im Jahr 1925 hatten Hamburger Juristen, Kaufleute und Politiker die Idee, eigenverantwortlich eine Initiative gegen den unlauteren Wettbewerb und das sogenannte Schmiergeldunwesen zu gründen. Dies wurde umgesetzt, und der Hamburger Verein PRO HONORE e.V. gegründet, um sich im Interesse der Wirtschaft für das einzusetzen, was wir heute Compliance nennen. Anlässlich des 100. Jubiläums werden mit dieser Festschrift die herausragenden Verdienste aller Mitglieder, Vorstände, Geschäftsführer, Förderer und Wegbegleiter von PRO HONORE e.V. geehrt. Die Festschrift spannt den Bogen von den Anfangszeiten von PRO HONORE e. V. über das Aufkommen von Compliance und aktuellen Themen hin zu einem Blick in die Zukunft von Compliance.
Mit dem vorliegenden Werk wird eine Publikationsreihe begründet, mit der der weltweiten Compliance-Community die aktuellen Entwicklungen zu Compliance, Wirtschaftsethik und Integrität in Organisationen auf globaler Ebene sowie in verschiedenen Ländern der Welt fortlaufend vermittelt werden. Die erste Ausgabe enthält über 40 Einzelbeiträge von Fachexperten für Compliance aus diversen Staaten und internationalen Organisationen (darunter der OECD, Weltbank, G20 und anderer), die in mehrere thematische Abschnitte eingeteilt wurden: grenz- und kulturüberschreitendes Compliance Management (nebst Aspekten der Ethik und Integrität), grenzüberschreitende Korruptionsbekämpfung, grenzüberschreitende Standardisierung und Kommunikation, Whistleblowing und interne Ermittlungen sowie die Compliance des internationalen Handels. Abgerundet wird die Ausgabe um die Beiträge zu den Compliance-Herausforderungen der Zukunft. Das Werk bietet damit einen umfassenden, aktuellen und kompetenten Überblick über weltweites Know-how und die Entwicklungstendenzen in der Entwicklung der Compliance, Ethik und Integrität in diversen Organisationsarten auf nationaler und globaler Ebene. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, erscheint das Werk vollständig in englischer Sprache. This yearbook is the first in the series of annual publications designed to inform the global expert community of the latest developments and future challenges in the area of Ethics, Compliance and Integrity in different organizations (corporations, associations, the public administration etc.). This first edition contains over 40 individual contributions by professionals representing various disciplines, countries and international organizations. It is divided into several thematic chapters, including cross-border and cross-cultural compliance and ethics management, cross-border anti-bribery systems, global standardization and intercultural communication, whistleblowing and internal investigations as well as international trade compliance. The yearbook is dedicated to compliance and ethics professionals, officers and managers, company directors, consultants, authorities, prosecutors, judges, scholars and any other interested persons.
Der Inhalt in Kürze:
- Umfassende juristische Kommentierung des
HinweisgeberschutzG zur Nutzung durch den Rechtsanwender aus dem privaten und
öffentlichen Sektor
- Implementierung des HinweisgeberschutzG im Lichte des
globalen Leitbilds des „Good Corporate Citizen“
- Kritische Analyse bestehender Problemfelder, insbesondere
mit Blick auf das Spannungsverhältnis zu den europarechtlichen Vorgaben
- Praxistaugliche und europarechtskonforme Antworten auf die
zentralen Fragestellungen, die sich aus dem HinweisgeberschutzG ergeben
- Beleuchtung der Interdependenzen des HinweisgeberschutzG
u.a. zu GwG, KWG, WpHG, VAG, KAGB und BörsenG
Zeitnah nach Erscheinen auch als E-Book erhältlich
Das Werk enthält Texte zum: - Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) und der- EU-HinweisgeberrichtlinieSowie zu den wichtigsten branchen- und landesspezifischen Regelungen aus: - § 6 Absatz 5 und § 53 des Geldwäschegesetzes (GWG)- § 25a Absatz 1 Satz 6 Nummer 3 des Kreditwesengesetzes (KWG)- § 13 Wertpapierinstitutsgesetzes (WpIG)- § 58 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG)- § 23 Absatz 6 des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG)- § 28 Absatz 1 Satz 2 Nummer 9 und § 68 Absatz 4 Satz 3 des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB)- §§ 3b und 5 Absatz 8 des Börsengesetzes (BörsG)- § 55b Absatz 2 Nummer 7 der Wirtschaftsprüferordnung (WPO)- Artikel 32 Marktmissbrauchsverordnung- Artikel 4 und 5 der Verordnung über die Meldung von Ereignissen in der Zivilluftfahrt- §§ 127 und 128 des Seearbeitsgesetzes (SeeArbG)- § 5 Geschäftsgeheimnisgesetz (GeschGehG)- § 8 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG)- § 4d des Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetz (FinDAG)- § 67 und 125 Bundesbeamtengesetz (BBG)- § 37 Beamtenstatusgesetz (BeamtStG)- § 14 Soldatengesetz (SG)- § 34d Abs. 12 Gewerbeordnung (GewO)- Art. 1–23; 33–35 Datenschutz-Grundverordnung- Hessisches Hinweisgebermeldestellengesetz (HHinMeldG)- BaFin-Hinweisgeberverordnung (BaFinHwgebV)
Interne Untersuchungen sind ein zentraler Bestandteil von Compliance und zur Aufklärung von Rechtsverstößen in Unternehmen etabliert. In den vergangenen Jahren gab es verschiedene Gesetzesvorschläge, um rechtliche Vorgaben für die Durchführung interner Untersuchungen zu schaffen. Hierzu zählt auch der gescheiterte Regierungsentwurf zum Verbandssanktionengesetz, der die bislang letzte gesetzgeberische Initiative zur Regelung interner Untersuchungen darstellt. Die Spannungsfelder zwischen den an internen Untersuchungen beteiligten Parteien wie Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Strafverfolgungsbehörden bleiben damit weiterhin bestehen. In diesem Werk werden aktuelle sowie zentrale Rechtsfragen analysiert, die im Zusammenhang mit internen Untersuchungen unweigerlich auftreten. Dazu zählt insbesondere die Auskunftspflicht von Arbeitnehmern und inwieweit diese zur Selbstbelastung verpflichtet sind. Inwieweit Beweisverwertungsverbote Anwendung finden und ob Unterlagen aus internen Untersuchungen beschlagnahmt werden dürfen, wird ebenfalls beleuchtet. Basierend auf den dargestellten Herausforderungen nach dem aktuellen Recht werden Gesetzesvorschläge aus den Vorjahren analysiert und eigene Vorschläge für eine gesetzliche Regelung von internen Untersuchungen mit dem Ziel entwickelt, eine rechtssichere und transparente Ausgestaltung sicherzustellen.
Der Titel in Kürze:
- Kommentierung der jeweiligen Vorschriften des LkSG
- Erläuterungen zu Herkunft, Interpretation und Subsumption
- Kritische Analyse der Tatbestandsmerkmale, deren
Bedeutung, Unterscheidbarkeit und Stringenz
- Verweis auf internationale Regelungen zu Menschenrechten
und menschenrechtlicher Due Diligence der UN, der OECD, der ILO und weiterer
Abkommen
- Einbettung in bekannte Compliance-rechtliche Vorgaben
- Wertvolle Arbeitshilfe und stabile Quelle für den
Rechtsanwender
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
Der Titel in Kürze:
- Einführung des Herausgebers
- Ausführliche Checkliste für die Anwendbarkeit des LkSG im
Unternehmen
- Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LKSG)
- ILO-Kernarbeitsnormen
- Internationaler Pakt über bürgerliche und politische
Rechte
- Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und
kulturelle Rechte
- UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte
und viele weitere Texte
Auch verfügbar als E-Book (als PDF)
Der Titel in Kürze:
Das Buch vermittelt die notwendigen Grundlagen zur Ausgestaltung und Erfüllung der Überwachung des Managements menschenrechtlicher und umweltbezogener Risiken in der Lieferkette des Unternehmens.
Zeitnah nach Erscheinen auch als E-Book
sowie in unserer
Datenbank RuW-Online verfügbar.
Die Welt befindet sich im Wandel und kein Unternehmen kann sich heute dem Themenkomplex „Nachhaltigkeit“ mehr entziehen. Themen wie Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung müssen heute mehr denn je in der Unternehmensstrategie, den Produkten und Dienstleistungen, den Prozessen und in der Kommunikation berücksichtigt werden. Zudem steigen die rechtlichen Anforderungen (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, EU-Taxonomie, EU-Greenwashing Directive, etc.) ebenso wie die Anforderungen von Kunden, Investoren, Aktionären, u. a. in puncto Berichterstattung, was sich auch in den noch neuen Berichtsanforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive widerspiegelt. Um diese Anforderungen meistern zu können, ernennen Unternehmen immer häufiger Nachhaltigkeitsbeauftrage, ESG-Officer, Corporate Sustainability Officer sowie CSR-Beauftragte. Aber was ist darunter zu verstehen? Wo sollte diese Funktion im Unternehmen angesiedelt sein? Und vor allem: Wie gehe ich vor, um eine Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln und im Unternehmen umzusetzen? Dieses Buch richtet sich an (künftige) Nachhaltigkeitsbeauftragte und soll als eine erste praktische Orientierung zu diesen Themen dienen. Zunächst gibt es eine thematische Einordung zur Nachhaltigkeit und ihrer Bedeutung für Unternehmen sowie eine Beschreibung der möglichen Aufbauorganisation und benötigter Kompetenzen. Dem folgt die Definition und Umsetzung eines Nachhaltigkeitsprogramms von der Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie mit Wesentlichkeitsanalyse bis hin zur Umsetzung anhand eines fiktiven Fallbeispiels. Dieses Werk eignet sich als Basis für den Start in diese spannende Aufgabe, aber auch als ein Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit.
Die Welt befindet sich im Wandel und kein Unternehmen kann sich heute dem Themenkomplex „Nachhaltigkeit“ mehr entziehen. Themen wie Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung müssen heute mehr denn je in der Unternehmensstrategie, den Produkten und Dienstleistungen, den Prozessen und in der Kommunikation berücksichtigt werden. Zudem steigen die rechtlichen Anforderungen (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, EU-Taxonomie, EU-Greenwashing Directive, etc.) ebenso wie die Anforderungen von Kunden, Investoren, Aktionären, u. a. in puncto Berichterstattung, was sich auch in den noch neuen Berichtsanforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive widerspiegelt. Um diese Anforderungen meistern zu können, ernennen Unternehmen immer häufiger Nachhaltigkeitsbeauftrage, ESG-Officer, Corporate Sustainability Officer sowie CSR-Beauftragte. Aber was ist darunter zu verstehen? Wo sollte diese Funktion im Unternehmen angesiedelt sein? Und vor allem: Wie gehe ich vor, um eine Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln und im Unternehmen umzusetzen? Dieses Buch richtet sich an (künftige) Nachhaltigkeitsbeauftragte und soll als eine erste praktische Orientierung zu diesen Themen dienen. Zunächst gibt es eine thematische Einordung zur Nachhaltigkeit und ihrer Bedeutung für Unternehmen sowie eine Beschreibung der möglichen Aufbauorganisation und benötigter Kompetenzen. Dem folgt die Definition und Umsetzung eines Nachhaltigkeitsprogramms von der Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie mit Wesentlichkeitsanalyse bis hin zur Umsetzung anhand eines fiktiven Fallbeispiels. Dieses Werk eignet sich als Basis für den Start in diese spannende Aufgabe, aber auch als ein Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit.
Der Titel in Kürze:
- Definition und Herleitung von ESG
- Historische Entwicklung und Rechtsgrundlagen
- Politische und wirtschaftliche Bedeutung von ESG für
Unternehmen
- Bedeutung von ESG für Unternehmensorgane (Aufsichtsrat,
CFO, COO, CSO)
- Rolle von ESG für diverse Unternehmensbereiche/Abteilungen
(Strategie, Compliance, Recht, Personal, Finanz- und Rechnungswesen,
Controlling, Steuern, Beschaffung/Einkauf und Produktion)
- Stellenwert von ESG für Stakeholder*innen eines Unternehmens
Zeitnah nach Erscheinen auch als E-Book sowie
in unserer Datenbank RuW-Online erhältlich
Der Inhalt in Kürze:
- Hintergründe zur Richtlinie (EU) 2019/1937 und dem
Hinweisgeberschutzgesetz
- Überblick zu spezialgesetzlichen Pflichten zur Einrichtung
von Hinweisgebersystemen
- Effiziente und rechtskonforme Implementierung von
Hinweisgebersystemen
- Aufbau und Ausgestaltung von Hinweisgebersystemen im
internationalen (Konzern-)Umfeld
- Ausgewählte betriebsverfassungs-, kündigungsschutz- und
datenschutzrechtliche Aspekte bei der Implementierung von Hinweisgebersystemen
und beim Umgang mit Hinweisgebern
Zeitnah nach Erscheinen auch als E-Book erhältlich
Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz erlegt Unternehmen umfangreiche Pflichten zum Schutz der Menschenrechte und bestimmter Umweltstandards in ihrem eigenen Geschäftsbereich und in ihrer Lieferkette auf. Dazu gehören beispielsweise die regelmäßige Durchführung menschenrechtlicher Risikoanalysen, die Verabschiedung einer Menschenrechtsstrategie und die Schaffung von Beschwerdemechanismen für Opfer von Menschenrechtsverletzungen. Für Verstöße gegen diese Pflichten sieht das Gesetz erhebliche Bußgelder vor; darüber hinaus droht der Ausschluss von Vergabeverfahren. Menschenrechte werden damit zum Compliance-Thema. Das Gesetz gilt zunächst ab 2023 für Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeitern; ab dem 1.1.2024 ist es auch auf Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitern anwendbar. Darüber hinaus wird es über die Erstreckung der Pflichten auf die Lieferkette auch Folgen für zahlreiche kleinere Unternehmen haben. Für viele betroffene Unternehmen sind diese Pflichten Neuland. Das Buch bietet eine erste Orientierung zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Es erläutert grundlegende Konzepte und gibt Handreichungen zur Umsetzung.
Auch als E-Book erhältlich
In einer Welt, in der Daten und Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend das Rückgrat moderner Gesellschaften bilden, gewinnt ein fundiertes Verständnis der zugehörigen rechtlichen Rahmenbedingungen immer mehr an Bedeutung. Von den Grundlagen der Technologie, über die relevanten Rechtsquellen bis hin zu den spezifischen Regulierungen, deckt dieses Praxishandbuch alle wesentlichen Bereiche im Zusammenhang mit KI ab. Des Weiteren gehen die Autoren auch auf die demnächst bevorstehenden Rechtsvorhaben ein, wie z.B. die geplante EU-Richtlinie zur KI-Haftung. Neben einer tiefgehenden Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen bietet das Buch praktische Einblicke in Datenschutzrecht, Urheberrecht, Vertragsrecht und Haftungsfragen. Es untersucht dabei auch ethische Aspekte und deren rechtliche Implikationen, bereichert durch aktuelle Fallstudien, die die Anwendung des Rechtsrahmens in realen Praxisszenarien illustrieren. Das Praxishandbuch richtet sich an Fachleute aus den Bereichen Recht, Datenschutz, Compliance und Informationstechnologie, die die dynamischen Herausforderungen und vielfältigen Chancen navigieren müssen, wie sie durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und den rechtlichen Rahmenbedingungen der Datenverarbeitung in der digitalen Ära entstehen. Es bietet fundierte Einblicke und praktische Lösungen, um die komplexen und vielfältigen rechtlichen Fragestellungen bewältigen zu können, die sich Rechtsanwendern infolge der technologischen Entwicklungen im Bereich KI täglich stellen.
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IT-Sicherheit braucht Ansprechpartner. Informationssicherheitsbeauftragte, IT-Sicherheitsbeauftragte und CISOs übernehmen diese Aufgabe. Sie beraten Verantwortliche in Unternehmen, öffentlichen Stellen und sonstigen Organisationen. Recht und Informatik arbeiten hier Hand in Hand, die Autoren kommen aus beiden Disziplinen und bieten wissenschaftliches sowie praktisches Know-how, das konzentriert in diesem Buch bereitsteht. Dieses Know-how ist relevant für die Unternehmensleitung, um sich selbst ein Bild von den notwendigen Maßnahmen zu machen; allen Ansprechpartnern für die IT- und Informationssicherheit bietet es sowohl das Rüstzeug für einen guten Start als auch ein Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit. Das Werk unterstützt mit seinen Praxishilfen und Checklisten, die IT- und Informationssicherheit effektiv und nachhaltig zu organisieren – für den Eigenschutz von Unternehmen unverzichtbar. Die Informationen im Buch richten sich an Unternehmen, an den öffentlichen Bereich und an alle sonstigen Organisationen wie Vereine, Stiftungen oder NGOs; die spezifischen Unterschiede sind jeweils an Ort und Stelle herausgearbeitet.
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Voraussetzungen des Drohnenbetriebs dargestellt und auf die sich ändernden
Rahmenbedingungen durch die sog. EASA-Grundverordnung eingegangen. Das Werk
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Der Cyber Resilience Act – seit dem 10. Dezember 2024 in Kraft – verändert die regulatorischen Anforderungen an digitale Produkte in der Europäischen Union grundlegend. Die Verordnung, die ab dem 11. Dezember 2027 vollständig anwendbar wird, verpflichtet Unternehmen entlang der Lieferkette eines digitalen Produkts, rechtliche Cybersicherheitsvorgaben bei der Entwicklung, Bereitstellung und Wartung ihrer Produkte systematisch zu berücksichtigen. Akteure aus verschiedenen Bereichen, wie z. B. Entwickler von klassischen Industrieprodukten oder Händler von IoT-Geräten, müssen eine Vielzahl von rechtlichen Vorgaben erfüllen. Das Rechtshandbuch bietet einen kompakten und praxisorientierten Überblick über diese neuen Anforderungen und deren rechtssichere Umsetzung, ergänzt durch anschauliche Praxisbeispiele und Checklisten. Die Themenschwerpunkte im Überblick: Ziele der Verordnung und ihr Verhältnis zu anderen europäischen Regelwerken Anwendungsbereich und Begriff des Produkts mit digitalen Elementen Pflichten von Herstellern, Einführern und Händlern von Produkten mit digitalen Elementen Zuständige Behörden und deren Maßnahmen zur Marktüberwachung sowie Sanktionen
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Der Titel in Kürze :
- Kompakte Darstellung des IT-Sicherheitsgesetzes 1.0 von
2015
- Kommentiert die Neuregelungen des IT-Sicherheitsgesetzes
2.0
- Synopse der geänderten Regelungen
- Umfangreiche Materialien zum Gesetzgebungsverfahren
- Inklusive der Online-Inhalte der jurisAllianz
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
Der Titel in Kürze:
Mit dieser Festschrift anlässlich des 65. Geburtstags von Prof. Dr. Jürgen Taeger ehren namhafte Freunde und Weggefährten seine herausragenden Verdienste als Wissenschaftler und Hochschullehrer.
Erörtert werden Themen u.a. aus den Bereichen:
- Datenschutzrecht
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- Recht des geistigen Eigentums
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mit Daten
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
Der Titel in Kürze:
- Rechtlicher Rahmen smarter Produkte und autonomer Systeme
- Vertragliche und außervertragliche Haftung
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- GAIA-X
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
Die fortschreitende Integration künstlicher Intelligenz in zentrale wirtschaftliche und gesellschaftliche Prozesse stellt das klassische Haftungssystem vor eine fundamentale Zerreißprobe. Wo KI-Systeme zunehmend autonom Verträge schließen oder eigenständig Schäden verursachen, stoßen tradierte juristische Zurechnungsmodelle an ihre systemischen Grenzen. Das vorliegende Werk bietet eine Analyse der entstandenen Rechtslücken im Vertrags- und Haftungsrecht, die durch die spezifischen Eigenschaften moderner KI, insbesondere deren Opazität und technologische Autonomie, verschärft werden.Über die Bestandsaufnahme hinaus widmet sich die Abhandlung einer tiefgreifenden Diskussion zukunftsweisender Lösungsmodelle de lege ferenda. Einen Schwerpunkt bildet dabei die viel diskutierte Einführung einer eigenen Rechtspersönlichkeit für KI-Systeme, der sogenannten e-Person. Dabei analysiert der Autor sowohl die rechtshistorische Herleitung als auch die praktische Umsetzbarkeit sowie die dogmatische Einpassung in das bestehende Rechtssystem. Zudem werden alternative Modelle wie die Gefährdungshaftung für KI, die Vergemeinschaftung von Risiken durch Pflichtversicherungen oder die Schaffung einer spezialisierten „e-GmbH“ kritisch gewürdigt.
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Auch verfügbar als E-Book (PDF oder ePUB)
Der Titel in Kürze:
- Themenüberblick einer IT-Governance
- Strategische Entwicklung der IT-Organisation und des
IT-Betriebs
- Grundlagen einer Cloud Governance
- Zusammenspiel IT-Governance mit IT-Risikomanagement und
IKS
- Implementierungsstrahl mit Checklisten und
Musterbeispielen
Der Titel in Kürze:
- KI-Regulierung
- KI-Compliance
- Produktrecht und Marktüberwachung
- Innovationsförderung
Zeitnah nach Erscheinen auch als E-Book erhältlich!
Die Verordnung über künstliche Intelligenz (KI-VO) stellt den weltweit ersten Versuch dar, den Einsatz künstlicher Intelligenz umfassend zu regulieren. Der Begriff der künstlichen Intelligenz wird für eine Vielzahl von Anwendungen und Funktionen zur automatisierten Datenverarbeitung und -umwandlung, Entscheidungsfindung und Machine Learning verwendet. Die KI-VO verfolgt das Ziel, einen rechtlichen Rahmen für den Einsatz von KI-Systemen zu schaffen, der Innovation fördert und gleichzeitig Risiken minimiert. So soll letztlich ein sicheres, ethisch verantwortliches und transparentes Umfeld für KI-Technologien gewährleistet werden. Die KI-VO soll darüber hinaus Nutzen und Risiken von KI-Technologien in ein ausgewogenes Verhältnis bringen. Sie folgt dabei einem risikobasierten Ansatz, der den Einsatz von KI-Systemen in bestimmten Anwendungsszenarien verbietet oder von technisch- organisatorischen sowie regulatorischen Voraussetzungen abhängig macht. Zugleich kommt der KI-VO im gesamten Bereich der Marktregulierung zentrale Bedeutung zu, da diverse weitere Vorschriften auf sie Bezug nehmen und die KI-VO selbst diverse weitere Rechtsakte beeinflusst. Sämtliche Autorinnen und Autoren sind ausgewiesene Experten in dem Bereich der künstlichen Intelligenz. In diesem Kommentar beleuchten sie praxisnah die neuen, von der EU eingeführten, gesetzlichen Anforderungen an die Entwicklung, das Inverkehrbringen und den Einsatz von KI-Systemen.
Das Werk beinhaltet neben dem Volltext der KI-VO nachfolgende Auszüge und Entwürfe weiterer relevanter Gesetzestexte: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) (Auszug) | Gesetz über Arbeitnehmererfindungen (ArbnEfrG) (Auszug) | Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) (Auszug) | Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) (Auszug) | Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (Auszug) | Data Act (DA) (Auszug) | Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) (Auszug) | Data Governance Act (DGA) (Auszug) | Digital Markets Act (DMA) (Auszug) | Digital Services Act (DSA) (Auszug) | Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) (Auszug) | Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) (Auszug) | Gewerbeordnung (GewO) (Auszug) | Grundgesetz (GG) (Auszug) | Charta der Grundrechte der EU (GrCh) Auszug | Richtlinie über KI-Haftung (KI-Haftungs-RL) (Entwurf) | Künstliche Intelligenz-Verordnung (KI-VO) | Medizinprodukte-Verordnung (MVPO) (Auszug) | Patentgesetz (PatG) (Auszug) | Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) (Auszug) | Produkthaftungsrichtlinie (prodHaftRL) (Entwurf) (Auszug) | Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz (TDDDG) (Auszug) | Urheberrechts-Diensteanbieter-Gesetz (UrhDaG) (Auszug) | Urheberrechtsgesetz (UrhG) (Auszug) | Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) (Auszug)Daneben befinden sich im Werk FAQs und Checklisten zu den gängigen KI-Tools.
Der Titel in Kürze:
- Free and Open Source Software verständlich aufbereitet
- Lösungsansätze für übliche Probleme beim Open Source
Einsatz
- Technische und rechtliche Rahmenbedingungen für einen
lizenzkonformen Einsatz
- Mit Executive Summaries am Beginn jedes Kapitels
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
Die Markteinführung und die gesellschaftliche Akzeptanz automatisierter Fahrzeuge setzt einen klaren Rechtsrahmen voraus. Das Buch behandelt zunächst die Problematik um standardessentielle Patente für die Datenübertragung, mit der sich die Fahrzeugindustrie im Hinblick auf die erforderliche Fahrzeugvernetzung mehr denn je konfrontiert sieht.
Wirtschaftsunternehmen sind einer immer größer werdenden Gefahr von Angriffen ausgesetzt, die weitreichende Konsequenzen für Daten, Systeme und Netzwerke und damit für die Integrität und Arbeitsfähigkeit einer Organisation haben können. Dabei wächst auch in Deutschland die Erkenntnis, dass es sich bei den rechtlichen Aspekten von „Cyber-Security“ nicht nur um ein Thema der IT-Sicherheit und des Datenschutzes handelt, sondern auch zahlreiche andere Rechtsgebiete betroffen sind.
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB) u.a. bei
Thalia / Hugendubel
Vernetzte Produkte sind fester Bestandteil des beruflichen wie privaten Alltags – zugleich sind sie einer zunehmenden Bedrohung durch Cyberangriffe ausgesetzt. Die IT-Sicherheit solcher Produkte ist deshalb keine rein technische, sondern auch eine regulatorische Herausforderung. Erforderlich ist daher eine interdisziplinäre Herangehensweise, die in Wissenschaft und Praxis bisher jedoch nur vereinzelt vorzufinden ist. Das vorliegende Werk adressiert dieses Defizit. Am Beispiel von Smart-Home-Geräten werden die einschlägigen rechtlichen Anforderungen an die IT-Sicherheit von Produkten analysiert und mit konkreten technischen Maßnahmen verknüpft. Die Schwerpunkte des Werks liegen in der Untersuchung der rechtlichen Anforderungen an technische Schutzmaßnahmen aus der Datenschutz-Grundverordnung, dem Cyber Resilience Act, dem Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz, dem Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen sowie dem Funkanlagengesetz. Im Rahmen des interdisziplinären Ansatzes wird auch aktuelle Literatur aus der Informatik vertieft berücksichtigt, insbesondere Forschungsarbeiten zum technischen Datenschutz und zu IT-Sicherheitsrisiken sowie zu korrespondierenden Schutzmaßnahmen. Die Analyse zeigt ein neues Verständnis des Verhältnisses der im Kern risikobasierten Normen auf, das die methodische Begründung für in der Praxis nutzbare Synergieeffekte ermöglicht. Mittels der auf dieser Basis entwickelten interdisziplinären Ansätze zur Verknüpfung konkreter Schutzmaßnahmen mit einzelnen rechtlichen Anforderungen wird die praktische Rechtsanwendung erheblich erleichtert.
Die Digitalisierung verändert die Geschäftsmethoden und die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten. Dabei ist Software der Antrieb und Motor der digitalen Transformation zugleich. Software muss kompatibel, lauffähig und mangelfrei sein. Wenn über die Blockchain Kryptogeld für Kryptokunst gezahlt wird oder Smart Contracts abgebildet werden, wirft dies urheber- und patentrechtliche Fragestellungen auf. Ebenso, wenn eine Künstliche Intelligenz ein Bild erzeugt und Software die Idee in ein Produkt verwandelt. Auch der Geheimnisschutz spielt hierbei eine zentrale Rolle.Es stellt sich die Frage, ob zur Förderung von Innovationen und Wettbewerb jeder Code eines Computerprogramms ermittelbar sein muss oder unter welchen Voraussetzungen Unternehmen technisch wie rechtlich den Einblick in die Quelle des Codes verhindern können. Fragen nach dem Inhalt und der Zusammensetzung des Codes werden behandelt, auch bei der Integration von Open Source Software, wenn das Programm über die Cloud zur Verfügung gestellt oder exportiert werden soll. Die 5. Auflage des Lehrbuchs analysiert diese Probleme anhand von Fällen aus der Praxis, vorrangig nach deutschem und amerikanischem Recht. Aber auch das EU-Recht kommt dabei nicht zu kurz. Die Auswirkungen auf die juristische Praxis – auch unter Compliance- Gesichtspunkten – werden dargelegt und Empfehlungen anhand von Checklisten gegeben.
Probleme und Lösungen nach deutschem und amerikanischem Recht Die Digitalisierung verändert die Geschäftsmethoden und die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten. Dabei ist Software der Antrieb und Motor der digitalen Transformation zugleich. Software muss kompatibel, lauffähig und mangelfrei sein. Wenn über die Blockchain Kryptogeld für Kryptokunst gezahlt wird oder Smart Contracts abgebildet werden, wirft dies urheber- und patentrechtliche Fragestellungen auf. Ebenso, wenn eine Künstliche Intelligenz ein Bild erzeugt und Software die Idee in ein Produkt verwandelt. Auch der Geheimnisschutz spielt hierbei eine zentrale Rolle. Es stellt sich die Frage, ob zur Förderung von Innovationen und Wettbewerb jeder Code eines Computerprogramms ermittelbar sein muss oder unter welchen Voraussetzungen Unternehmen technisch wie rechtlich den Einblick in die Quelle des Codes verhindern können. Fragen nach dem Inhalt und der Zusammensetzung des Codes werden behandelt, auch bei der Integration von Open Source Software, wenn das Programm über die Cloud zur Verfügung gestellt oder exportiert werden soll. Diese Probleme werden anhand von Fällen aus der Praxis vorrangig nach deutschem und amerikanischem Recht analysiert. Aber auch das EU-Recht kommt dabei nicht zu kurz. Die Auswirkungen auf die juristische Praxis – auch unter Compliance-Gesichtspunkten – werden dargelegt und Empfehlungen anhand von Checklisten gegeben.
Title in brief:
Metaverse, Non-Fungible Token (NFT), cryptocurrencies, blockchain, and related topics such as Artificial Intelligence (AI) and service robots have been a rapidly growing field for years with an ever-increasing number of terms and community-specific jargons. This book aims to contribute to general term clarification and education, as well as provide quick access to all important terms.
The book is
also published in German under the title:
DAS GROSSE WEB 3.0. LEXIKON | ISBN: 978-3-8005-1856-2