KI-VO - Verordnung über künstliche Intelligenz
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Produktinformationen "KI-VO - Verordnung über künstliche Intelligenz"
Die Verordnung über künstliche Intelligenz (KI-VO) stellt den weltweit ersten Versuch dar, den Einsatz künstlicher Intelligenz umfassend zu regulieren. Der Begriff der künstlichen Intelligenz wird für eine Vielzahl von Anwendungen und Funktionen zur automatisierten Datenverarbeitung und -umwandlung, Entscheidungsfindung und Machine Learning verwendet. Die KI-VO verfolgt das Ziel, einen rechtlichen Rahmen für den Einsatz von KI-Systemen zu schaffen, der Innovation fördert und gleichzeitig Risiken minimiert. So soll letztlich ein sicheres, ethisch verantwortliches und transparentes Umfeld für KI-Technologien gewährleistet werden.
Die KI-VO soll darüber hinaus Nutzen und Risiken von KI-Technologien in ein ausgewogenes Verhältnis bringen. Sie folgt dabei einem risikobasierten Ansatz, der den Einsatz von KI-Systemen in bestimmten Anwendungsszenarien verbietet oder von technisch- organisatorischen sowie regulatorischen Voraussetzungen abhängig macht. Zugleich kommt der KI-VO im gesamten Bereich der Marktregulierung zentrale Bedeutung zu, da diverse weitere Vorschriften auf sie Bezug nehmen und die KI-VO selbst diverse weitere Rechtsakte beeinflusst.
Sämtliche Autorinnen und Autoren sind ausgewiesene Experten in dem Bereich der künstlichen Intelligenz. In diesem Kommentar beleuchten sie praxisnah die neuen, von der EU eingeführten, gesetzlichen Anforderungen an die Entwicklung, das Inverkehrbringen und den Einsatz von KI-Systemen.
Auszüge
„Der Kommentar ist in mehrfacher Hinsicht herausragend. Er ist stellt trotz des frühen Erscheinungsdatums eine vollständige, wissenschaftlich äußerst präzise und zugleich praxisnahe Kommentierung mit erstaunlichem Tiefgang des gesamten Verordnungstextes bereit. Der interdisziplinäre Ansatz des Autorenteams ermöglicht juristische Argumentation auf technisch fundierter Basis. (…)
Angesichts der rasanten Entwicklung von KI-Technologien und der parallel entstehenden europäischen Rechtsakte wird dieser Kommentar zweifellos zum Standardwerk für Juristinnen und Juristen, Compliance-Verantwortliche und technische Fachleute werden, die sich mit der KI-Regulierung befassen. Das Werk enthält umfassende Erläuterungen zu sämtlichen derzeit diskutierten Themen im Zusammenhang mit der KI-VO – von verbotenen Praktiken über die Risikoeinstufung, Daten-Governance, Transparenz- und Dokumentationspflichten, Governance-Strukturen, Haftungsfragen, Sanktionsrahmen bis hin zu neuen Vorgaben für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck und Innovationsförderungsinstrumenten.
Vor diesem Hintergrund kann dem Kommentar eine uneingeschränkte Empfehlung ausgesprochen werden. Sein hoher wissenschaftlicher Anspruch, die Tiefe der juristischen Kommentierung und die konsequente Orientierung an Praxisfragen machen ihn zu einem unverzichtbaren Begleiter für die Umsetzung der KI-Verordnung in Rechtspraxis und Wissenschaft."
Guido Hansch, LL. M. (Glasgow), Leiter Recht bei der codecentric AG in Solingen, im CB – Compliance Berater 10/2025 v. 18.09.2025
-> Zur vollständigen Besprechung gelangen Sie hier.
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„Viele Unternehmen (…) sind damit beschäftigt, wie KI rechtskonform eingesetzt werden kann. Das heißt für mich, am aktuellen Stand zu bleiben und die neuesten Kommentare zu lesen. Auch wenn der neue KI-VO Kommentar von Bomhard /Pieper/Wende wie ein Endgegner aussieht, bietet er nicht nur Referenzen zu anderen europäischen Rechtsakten, sondern auch eine detaillierte Analyse am neuesten Stand.
Was habe ich in den ersten Tagen mit Hilfe des Kommentars gemacht?
- KI Leitfaden für Betreiber aktualisiert
- Etwas über die "KI-Kompetenz-Persona" gelernt
- Über die Schnittstellen zur Produkthaftung gegrübelt
Ein sehr hilfreicher Kommentar, der nicht nur erklärt, OB etwas funktioniert, sondern auch WIE. Definitiv eine Leseempfehlung für den KI-Sommer!"
Rechtsanwältin Mag. iur. Katharina Bisset, MSc, auf LinkedIn (11.08.2025)
| Auflage | 1. Auflage 2025 |
|---|---|
| Ausstattung | Hardcover |
| Seitenzahl | 1718 Seiten |
| Breite | 151 mm |
| Höhe | 218 mm |
| Verlag | Fachmedien Recht und Wirtschaft, Deutscher Fachverlag GmbH, Mainzer Landstraße 251, 60326 Frankfurt am Main, buchverlag@ruw.de |
| Sachgebiet | KI-Verordnung, KI-Recht, KI-Verbote, Binnenmarkt für KI-Produkte, KI, Künstliche Intelligenz, KI-Technologien, Rechtsakte, Machine Learning |
| Zielgruppe | Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Unternehmensjuristen, Richter, Referenten/Sachbearbeiter in Behörden, Rechtspolitiker, Hard- und Softwarehersteller und -vertreiber, Sachverständige |
| Herausgeber | David Bomhard , Fritz-Ulli Pieper, Susanne Wende |
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Der Titel in Kürze:
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Zeitnah nach Erscheinen auch als E-Book erhältlich.
IT-Sicherheit braucht Ansprechpartner. Informationssicherheitsbeauftragte, IT-Sicherheitsbeauftragte und CISOs übernehmen diese Aufgabe. Sie beraten Verantwortliche in Unternehmen, öffentlichen Stellen und sonstigen Organisationen. Recht und Informatik arbeiten hier Hand in Hand, die Autoren kommen aus beiden Disziplinen und bieten wissenschaftliches sowie praktisches Know-how, das konzentriert in diesem Buch bereitsteht. Dieses Know-how ist relevant für die Unternehmensleitung, um sich selbst ein Bild von den notwendigen Maßnahmen zu machen; allen Ansprechpartnern für die IT- und Informationssicherheit bietet es sowohl das Rüstzeug für einen guten Start als auch ein Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit. Das Werk unterstützt mit seinen Praxishilfen und Checklisten, die IT- und Informationssicherheit effektiv und nachhaltig zu organisieren – für den Eigenschutz von Unternehmen unverzichtbar. Die Informationen im Buch richten sich an Unternehmen, an den öffentlichen Bereich und an alle sonstigen Organisationen wie Vereine, Stiftungen oder NGOs; die spezifischen Unterschiede sind jeweils an Ort und Stelle herausgearbeitet.
Das Buch widmet sich der Frage, welche rechtlichen Grenzen
Privatpersonen, Unternehmen und staatliche Einrichtungen beim Einsatz von
Drohnen beachten müssen. Es werden u.a. die luftfahrtrechtlichen
Voraussetzungen des Drohnenbetriebs dargestellt und auf die sich ändernden
Rahmenbedingungen durch die sog. EASA-Grundverordnung eingegangen. Das Werk
endet mit einer Darstellung möglicher strafrechtlicher Sanktionen, die sich im
Zusammenhang mit dem Drohnenbetrieb ergeben können.
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB) u.a. bei
Thalia / Hugendubel
Cloud Computing-Technologie ist aus vielen Bereichen unseres privaten und beruflichen Alltags nicht mehr wegzudenken. Dennoch sind viele Fragen des strafprozessualen Umgangs mit dem Phänomen bis heute nicht hinreichend geklärt.
Die vorliegende Dissertation blickt auf die Markterschließung für Kombinationserzeugnisse aus der Perspektive des Patent- und Markenrechts. Die Untersuchung geht der Frage nach, ob die Erschließung eines Marktes eine Leistung ist, die unter Berücksichtigung des bestehenden Rechtsrahmens Schutz begründen kann: Der Kern der Leistung besteht darin, dass eine technische Erfindung zu einem wirtschaftlich verwertbaren Erzeugnis entwickelt wird – die Diffusion einer patentfähigen Erfindung wird gefördert, indem aktiv eine Nachfrage am Markt geschaffen wird. In patentrechtlicher Hinsicht steht die Frage der erneuten Herstellung eines geschützten Gegenstands im Fokus der Untersuchung, die in der BGH-Entscheidung "Flügelradzähler" ihren Ausgang nimmt. Zur Abgrenzung einer freien Benutzung gegen ein patentrechtlich relevantes erneutes Herstellen werden Kriterien entwickelt, die methodisch u.a. auf der Grundlage eines Vergleichs mit der Rechtslage in den USA und in Großbritannien abgeleitet werden. Die Markterschließung steigert die Bekanntheit der verwendeten Marke. Auf der Grundlage ihrer ökonomischen Funktionen und des Schutzzwecks des markenrechtlichen Ausschließlichkeitsrechts wird die Diffusionsfunktion entwickelt und in die bestehende Dogmatik eingeordnet. Abschließend wird das Ineinandergreifen von Patent- und Markenrecht gewürdigt und ein Ausblick gegeben auf die Auswirkungen, die aus einer Anwendung des entwickelten Konzepts folgen.
Der Titel in Kürze :
- Kompakte Darstellung des IT-Sicherheitsgesetzes 1.0 von
2015
- Kommentiert die Neuregelungen des IT-Sicherheitsgesetzes
2.0
- Synopse der geänderten Regelungen
- Umfangreiche Materialien zum Gesetzgebungsverfahren
- Inklusive der Online-Inhalte der jurisAllianz
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
Der Titel in Kürze:
Mit dieser Festschrift anlässlich des 65. Geburtstags von Prof. Dr. Jürgen Taeger ehren namhafte Freunde und Weggefährten seine herausragenden Verdienste als Wissenschaftler und Hochschullehrer.
Erörtert werden Themen u.a. aus den Bereichen:
- Datenschutzrecht
- Informations- und Medienrecht
- Recht des geistigen Eigentums
- Bürgerliches Recht
- Vertrags- und haftungsrechtliche Aspekte im Zusammenhang
mit Daten
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
Der Titel in Kürze:
- Rechtlicher Rahmen smarter Produkte und autonomer Systeme
- Vertragliche und außervertragliche Haftung
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- GAIA-X
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
Das Werk untersucht entlang des dreigliedrigen Haftungsgefüges, bestehend aus Fahrer, Halter und Hersteller, die zivilrechtliche Verantwortlichkeit der einzelnen Akteure.
Auch verfügbar als E-Book (PDF oder ePUB)
Der Titel in Kürze:
- Themenüberblick einer IT-Governance
- Strategische Entwicklung der IT-Organisation und des
IT-Betriebs
- Grundlagen einer Cloud Governance
- Zusammenspiel IT-Governance mit IT-Risikomanagement und
IKS
- Implementierungsstrahl mit Checklisten und
Musterbeispielen
Die Verordnung über künstliche Intelligenz (KI-VO) stellt den weltweit ersten Versuch dar, den Einsatz künstlicher Intelligenz umfassend zu regulieren. Der Begriff der künstlichen Intelligenz wird für eine Vielzahl von Anwendungen und Funktionen zur automatisierten Datenverarbeitung und -umwandlung, Entscheidungsfindung und Machine Learning verwendet. Die KI-VO verfolgt das Ziel, einen rechtlichen Rahmen für den Einsatz von KI-Systemen zu schaffen, der Innovation fördert und gleichzeitig Risiken minimiert. So soll letztlich ein sicheres, ethisch verantwortliches und transparentes Umfeld für KI-Technologien gewährleistet werden. Die KI-VO soll darüber hinaus Nutzen und Risiken von KI-Technologien in ein ausgewogenes Verhältnis bringen. Sie folgt dabei einem risikobasierten Ansatz, der den Einsatz von KI-Systemen in bestimmten Anwendungsszenarien verbietet oder von technisch- organisatorischen sowie regulatorischen Voraussetzungen abhängig macht. Zugleich kommt der KI-VO im gesamten Bereich der Marktregulierung zentrale Bedeutung zu, da diverse weitere Vorschriften auf sie Bezug nehmen und die KI-VO selbst diverse weitere Rechtsakte beeinflusst. Sämtliche Autorinnen und Autoren sind ausgewiesene Experten in dem Bereich der künstlichen Intelligenz. In diesem Kommentar beleuchten sie praxisnah die neuen, von der EU eingeführten, gesetzlichen Anforderungen an die Entwicklung, das Inverkehrbringen und den Einsatz von KI-Systemen.
Das Werk beinhaltet neben dem Volltext der KI-VO nachfolgende Auszüge und Entwürfe weiterer relevanter Gesetzestexte: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) (Auszug) | Gesetz über Arbeitnehmererfindungen (ArbnEfrG) (Auszug) | Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) (Auszug) | Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) (Auszug) | Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (Auszug) | Data Act (DA) (Auszug) | Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) (Auszug) | Data Governance Act (DGA) (Auszug) | Digital Markets Act (DMA) (Auszug) | Digital Services Act (DSA) (Auszug) | Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) (Auszug) | Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) (Auszug) | Gewerbeordnung (GewO) (Auszug) | Grundgesetz (GG) (Auszug) | Charta der Grundrechte der EU (GrCh) Auszug | Richtlinie über KI-Haftung (KI-Haftungs-RL) (Entwurf) | Künstliche Intelligenz-Verordnung (KI-VO) | Medizinprodukte-Verordnung (MVPO) (Auszug) | Patentgesetz (PatG) (Auszug) | Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) (Auszug) | Produkthaftungsrichtlinie (prodHaftRL) (Entwurf) (Auszug) | Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz (TDDDG) (Auszug) | Urheberrechts-Diensteanbieter-Gesetz (UrhDaG) (Auszug) | Urheberrechtsgesetz (UrhG) (Auszug) | Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) (Auszug)Daneben befinden sich im Werk FAQs und Checklisten zu den gängigen KI-Tools.
In einer Welt, in der Daten und Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend das Rückgrat moderner Gesellschaften bilden, gewinnt ein fundiertes Verständnis der zugehörigen rechtlichen Rahmenbedingungen immer mehr an Bedeutung. Von den Grundlagen der Technologie, über die relevanten Rechtsquellen bis hin zu den spezifischen Regulierungen, deckt dieses Praxishandbuch alle wesentlichen Bereiche im Zusammenhang mit KI ab. Des Weiteren gehen die Autoren auch auf die demnächst bevorstehenden Rechtsvorhaben ein, wie z.B. die geplante EU-Richtlinie zur KI-Haftung. Neben einer tiefgehenden Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen bietet das Buch praktische Einblicke in Datenschutzrecht, Urheberrecht, Vertragsrecht und Haftungsfragen. Es untersucht dabei auch ethische Aspekte und deren rechtliche Implikationen, bereichert durch aktuelle Fallstudien, die die Anwendung des Rechtsrahmens in realen Praxisszenarien illustrieren. Das Praxishandbuch richtet sich an Fachleute aus den Bereichen Recht, Datenschutz, Compliance und Informationstechnologie, die die dynamischen Herausforderungen und vielfältigen Chancen navigieren müssen, wie sie durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und den rechtlichen Rahmenbedingungen der Datenverarbeitung in der digitalen Ära entstehen. Es bietet fundierte Einblicke und praktische Lösungen, um die komplexen und vielfältigen rechtlichen Fragestellungen bewältigen zu können, die sich Rechtsanwendern infolge der technologischen Entwicklungen im Bereich KI täglich stellen.
Der Titel in Kürze:
- Free and Open Source Software verständlich aufbereitet
- Lösungsansätze für übliche Probleme beim Open Source
Einsatz
- Technische und rechtliche Rahmenbedingungen für einen
lizenzkonformen Einsatz
- Mit Executive Summaries am Beginn jedes Kapitels
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
Die Markteinführung und die gesellschaftliche Akzeptanz automatisierter Fahrzeuge setzt einen klaren Rechtsrahmen voraus. Das Buch behandelt zunächst die Problematik um standardessentielle Patente für die Datenübertragung, mit der sich die Fahrzeugindustrie im Hinblick auf die erforderliche Fahrzeugvernetzung mehr denn je konfrontiert sieht.
Wirtschaftsunternehmen sind einer immer größer werdenden Gefahr von Angriffen ausgesetzt, die weitreichende Konsequenzen für Daten, Systeme und Netzwerke und damit für die Integrität und Arbeitsfähigkeit einer Organisation haben können. Dabei wächst auch in Deutschland die Erkenntnis, dass es sich bei den rechtlichen Aspekten von „Cyber-Security“ nicht nur um ein Thema der IT-Sicherheit und des Datenschutzes handelt, sondern auch zahlreiche andere Rechtsgebiete betroffen sind.
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB) u.a. bei
Thalia / Hugendubel
Vernetzte Produkte sind fester Bestandteil des beruflichen wie privaten Alltags – zugleich sind sie einer zunehmenden Bedrohung durch Cyberangriffe ausgesetzt. Die IT-Sicherheit solcher Produkte ist deshalb keine rein technische, sondern auch eine regulatorische Herausforderung. Erforderlich ist daher eine interdisziplinäre Herangehensweise, die in Wissenschaft und Praxis bisher jedoch nur vereinzelt vorzufinden ist. Das vorliegende Werk adressiert dieses Defizit. Am Beispiel von Smart-Home-Geräten werden die einschlägigen rechtlichen Anforderungen an die IT-Sicherheit von Produkten analysiert und mit konkreten technischen Maßnahmen verknüpft. Die Schwerpunkte des Werks liegen in der Untersuchung der rechtlichen Anforderungen an technische Schutzmaßnahmen aus der Datenschutz-Grundverordnung, dem Cyber Resilience Act, dem Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz, dem Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen sowie dem Funkanlagengesetz. Im Rahmen des interdisziplinären Ansatzes wird auch aktuelle Literatur aus der Informatik vertieft berücksichtigt, insbesondere Forschungsarbeiten zum technischen Datenschutz und zu IT-Sicherheitsrisiken sowie zu korrespondierenden Schutzmaßnahmen. Die Analyse zeigt ein neues Verständnis des Verhältnisses der im Kern risikobasierten Normen auf, das die methodische Begründung für in der Praxis nutzbare Synergieeffekte ermöglicht. Mittels der auf dieser Basis entwickelten interdisziplinären Ansätze zur Verknüpfung konkreter Schutzmaßnahmen mit einzelnen rechtlichen Anforderungen wird die praktische Rechtsanwendung erheblich erleichtert.Rezensionen | Auszug"Insgesamt handelt es sich bei der Dissertation zum einen um eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit, die ganz nebenbei aufzeigt, wie die doch unterschiedlichen Quellen- und Zitatangaben aus der Rechtswissenschaft und Informatik gemeinsam integriert werden können. Zum anderen verschafft die Arbeit auch dem Praktiker durch die stetige Verknüpfung zum Anwendungsfall in der Informatik die Möglichkeit, sich einen Überblick über das aktuelle und kommende IT-Sicherheitsrecht in seiner ganzen Breite vom GeschGehG bis zur Radio Equipment Directive zu machen. Selten gelingt es wissenschaftlichen Werken gleich zwei Disziplinen mehr als gerecht zu werden und zugleich die Funktion als einführendes Praxishandbuch zu erfüllen. Für die Erlangung eines gemeinsamen Grades eines Doktors des Rechts und der Informatik wäre die Dissertation ebenso gut geeignet." RA Maximilian Kroker, Berlin, in K&R 12/2026, VI-VIIZur vollständigen Rezension gelangen Sie hier.
Probleme und Lösungen nach deutschem und amerikanischem Recht Die Digitalisierung verändert die Geschäftsmethoden und die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten. Dabei ist Software der Antrieb und Motor der digitalen Transformation zugleich. Software muss kompatibel, lauffähig und mangelfrei sein. Wenn über die Blockchain Kryptogeld für Kryptokunst gezahlt wird oder Smart Contracts abgebildet werden, wirft dies urheber- und patentrechtliche Fragestellungen auf. Ebenso, wenn eine Künstliche Intelligenz ein Bild erzeugt und Software die Idee in ein Produkt verwandelt. Auch der Geheimnisschutz spielt hierbei eine zentrale Rolle. Es stellt sich die Frage, ob zur Förderung von Innovationen und Wettbewerb jeder Code eines Computerprogramms ermittelbar sein muss oder unter welchen Voraussetzungen Unternehmen technisch wie rechtlich den Einblick in die Quelle des Codes verhindern können. Fragen nach dem Inhalt und der Zusammensetzung des Codes werden behandelt, auch bei der Integration von Open Source Software, wenn das Programm über die Cloud zur Verfügung gestellt oder exportiert werden soll. Diese Probleme werden anhand von Fällen aus der Praxis vorrangig nach deutschem und amerikanischem Recht analysiert. Aber auch das EU-Recht kommt dabei nicht zu kurz. Die Auswirkungen auf die juristische Praxis – auch unter Compliance-Gesichtspunkten – werden dargelegt und Empfehlungen anhand von Checklisten gegeben.
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Metaverse, Non-Fungible Token (NFT), cryptocurrencies, blockchain, and related topics such as Artificial Intelligence (AI) and service robots have been a rapidly growing field for years with an ever-increasing number of terms and community-specific jargons. This book aims to contribute to general term clarification and education, as well as provide quick access to all important terms.
The book is
also published in German under the title:
DAS GROSSE WEB 3.0. LEXIKON | ISBN: 978-3-8005-1856-2
Auch als E-Book erhältlich
Die Verordnung über künstliche Intelligenz (KI-VO) stellt den weltweit ersten Versuch dar, den Einsatz künstlicher Intelligenz umfassend zu regulieren. Der Begriff der künstlichen Intelligenz wird für eine Vielzahl von Anwendungen und Funktionen zur automatisierten Datenverarbeitung und -umwandlung, Entscheidungsfindung und Machine Learning verwendet. Die KI-VO verfolgt das Ziel, einen rechtlichen Rahmen für den Einsatz von KI-Systemen zu schaffen, der Innovation fördert und gleichzeitig Risiken minimiert. So soll letztlich ein sicheres, ethisch verantwortliches und transparentes Umfeld für KI-Technologien gewährleistet werden. Die KI-VO soll darüber hinaus Nutzen und Risiken von KI-Technologien in ein ausgewogenes Verhältnis bringen. Sie folgt dabei einem risikobasierten Ansatz, der den Einsatz von KI-Systemen in bestimmten Anwendungsszenarien verbietet oder von technisch- organisatorischen sowie regulatorischen Voraussetzungen abhängig macht. Zugleich kommt der KI-VO im gesamten Bereich der Marktregulierung zentrale Bedeutung zu, da diverse weitere Vorschriften auf sie Bezug nehmen und die KI-VO selbst diverse weitere Rechtsakte beeinflusst. Sämtliche Autorinnen und Autoren sind ausgewiesene Experten in dem Bereich der künstlichen Intelligenz. In diesem Kommentar beleuchten sie praxisnah die neuen, von der EU eingeführten, gesetzlichen Anforderungen an die Entwicklung, das Inverkehrbringen und den Einsatz von KI-Systemen.