Produktinformationen "Haftungsfragen der e-Person"
Die fortschreitende Integration künstlicher Intelligenz in zentrale wirtschaftliche und gesellschaftliche Prozesse stellt das klassische Haftungssystem vor eine fundamentale Zerreißprobe. Wo KI-Systeme zunehmend autonom Verträge schließen oder eigenständig Schäden verursachen, stoßen tradierte juristische Zurechnungsmodelle an ihre systemischen Grenzen. Das vorliegende Werk bietet eine Analyse der entstandenen Rechtslücken im Vertrags- und Haftungsrecht, die durch die spezifischen Eigenschaften moderner KI, insbesondere deren Opazität und technologische Autonomie, verschärft werden.
Über die Bestandsaufnahme hinaus widmet sich die Abhandlung einer tiefgreifenden Diskussion zukunftsweisender Lösungsmodelle de lege ferenda. Einen Schwerpunkt bildet dabei die viel diskutierte Einführung einer eigenen Rechtspersönlichkeit für KI-Systeme, der sogenannten e-Person. Dabei analysiert der Autor sowohl die rechtshistorische Herleitung als auch die praktische Umsetzbarkeit sowie die dogmatische Einpassung in das bestehende Rechtssystem. Zudem werden alternative Modelle wie die Gefährdungshaftung für KI, die Vergemeinschaftung von Risiken durch Pflichtversicherungen oder die Schaffung einer spezialisierten „e-GmbH“ kritisch gewürdigt.
| Auflage | 1. Auflage 2026 |
|---|---|
| Ausstattung | Broschur |
| Seitenzahl | 110 Seiten |
| Breite | 148 mm |
| Verlag | Fachmedien Recht und Wirtschaft, Deutscher Fachverlag GmbH, Mainzer Landstraße 251, 60326 Frankfurt am Main, buchverlag@ruw.de |
| Sachgebiet | Rechtswissenschaft, Haftungsrecht, Vertragsrecht, IT-Recht, Regulierung künstlicher Intelligenz |
| Zielgruppe | Juristen, Rechtswissenschaftler, Gesetzgeber, Fachleute im IT-Recht |
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The EU AI Act is here, and contrary to popular opinion, it is not just Europe’s problem. As the first comprehensive law to regulate AI systems, the AI Act attempts to establish a global framework, setting limits on dynamic technological developments and creating new legal responsibilities for organisations worldwide. The AI Act’s definition of AI systems is expansive, covering a wide range of technologies, even those that, until recently, were considered traditional machine learning models. This makes understanding and preparing for compliance even more critical, because if your business involves AI, the AI Act is now your business. “AI Act Compact” is your go-to tool for tackling the challenges imposed by the Act. Written by Tea Mustac and Peter Hense, experienced legal experts and hosts of the podcast “RegInt: Decoding AI Regulation,” this book provides a deep dive into the AI Act’s key provisions, processes, and real-world implications. The AI Act introduces a new risk-based framework, establishing compliance assessments and relying on harmonized standards. It imposes obligations for data governance, data quality management, accuracy and robustness, risk management, explainability, non-discrimination, accountability, liability, human controllability and more. Implementing these requirements presents significant practical challenges, especially given their broad application to numerous actors along the AI supply chain. Drawing heavily on international technical standards from CEN/CENELEC, ISO, IEC, and IEEE, the authors provide a practical toolkit for managing AI risks and ensuring compliance. Whether you’re a lawyer, data scientist, or machine learning engineer, this book offers clear, actionable strategies for staying compliant and competitive in this fast-evolving landscape.
The EU AI Act is here, and contrary to popular opinion, it is not just Europe’s problem. As the first comprehensive law to regulate AI systems, the AI Act attempts to establish a global framework, setting limits on dynamic technological developments and creating new legal responsibilities for organisations worldwide.The AI Act’s definition of AI systems is expansive, covering a wide range of technologies, even those that, until recently, were considered traditional machine learning models. This makes understanding and preparing for compliance even more critical, because if your business involves AI, the AI Act is now your business.“AI Act Compact” is your go-to tool for tackling the challenges imposed by the Act. Written by Tea Mustac and Peter Hense, experienced legal experts and hosts of the podcast “RegInt: Decoding AI Regulation,” this book provides a deep dive into the AI Act’s key provisions, processes, and real-world implications.The AI Act introduces a new risk-based framework, establishing compliance assessments and relying on harmonized standards. It imposes obligations for data governance, data quality management, accuracy and robustness, risk management, explainability, non-discrimination, accountability, liability, human controllability and more. Implementing these requirements presents significant practical challenges, especially given their broad application to numerous actors along the AI supply chain.Drawing heavily on international technical standards from CEN/CENELEC, ISO, IEC, and IEEE, the authors provide a practical toolkit for managing AI risks and ensuring compliance. Whether you’re a lawyer, data scientist, or machine learning engineer, this book offers clear, actionable strategies for staying compliant and competitive in this fast-evolving landscape.
Anforderungen an die Barrierefreiheit von Produkten und DienstleistungenSeit dem 28. Juni 2025 gilt in Deutschland das neue Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Unternehmen sind dann verpflichtet, ihre digitalen Angebote barrierefrei zu gestalten. Dies gilt für die vom Gesetz erfassten digitalen Produkte, aber auch für eine Vielzahl digitaler Dienstleistungen wie etwa Webshops, deren Angebot an Produkten und Dienstleistungen sich an Verbraucher richtet. Verstöße gegen die neuen Barrierefreiheitsanforderungen können u.a. zu behördlich angeordneten Vertriebsverboten, Produktrückrufen sowie zur Verhängung von Bußgeldern führen. Mit dem BFSG hat der deutsche Gesetzgeber die europäische Richtlinie (EU) 2019/882, den sog. European Accessibility Act (EAA), in deutsches Recht überführt. Der EAA vereinheitlicht europaweit die national unterschiedlich ausgestalteten Barrierefreiheitsanforderungen und sorgt so für einen funktionierenden Binnenmarkt mit Blick auf die barrierefreie Gestaltung digitaler Produkte und Dienstleistungen. Die Vorgaben des neuen Barrierefreiheitsrechts richten sich an die Hersteller, Einführer und Händler betroffener Produkte sowie an die Erbringer der vom Gesetz erfassten Dienstleistungen. Die Anforderungen an die Barrierefreiheit werden in der zugehörigen Verordnung zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSGV) konkretisiert. Die Kommentierung beleuchtet die neuen Vorgaben an die Barrierefreiheit von Produkten und Dienstleistungen für die betroffenen Industrien und Rechtsanwender. Dabei werden nicht nur die einzelnen Vorschriften des BFSG und der BFSGV kommentiert. Die Regelungen werden gleichzeitig im Gesamtkontext des sog. New Legislative Framework erläutert. Dabei handelt es sich um das aktuelle „Strickmuster“ der europäischen Produktregulierung, auf dem das BFSG beruht. Unter Mitwirkung von Dr. Fernanda Luisa Bremenkamp | Laura Griese | Melanie Lorenz | Dr. Julian von Lucius, LL.M.
Die handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung (GoB), die auch die Steuerbilanz prägen, und die International Financial Reporting Standards (IFRS) bilden die zentralen Regelwerke der Rechnungslegung in Deutschland. Das Buch vermittelt beide Bilanzsysteme systematisch und fallorientiert.
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB) u.a. bei
Thalia / Hugendubel
Der Titel in Kürze:
- Lesenswerter Denkanstoß mit Praxisbezug
- Philosophisch-literarische Einordnung des Themas
- Aufschlussreiche Parallelen zur militärischen Auftragstaktik
- Mit Vorworten von Hans-Lothar Domröse und Dr. Roland Koch
Für Hersteller und Mobilitätsanbieter ist neben der Genehmigung von Kraftfahrzeugen mit automatisierter bzw. autonomer Fahrfunktion vor allem deren rechtssicherer Betrieb von entscheidender Bedeutung. Vor diesem Hintergrund untersucht der Autor die StVG-Novellen zum automatisierten und autonomen Fahren und ordnet die Regelungssystematik in den rechtlichen Kontext auf europäischer sowie völkerrechtlicher Ebene ein. Ein Schwerpunkt wird zunächst auf die trennscharfe Bestimmung des Anwendungsbereichs des mit der jeweiligen StVG-Novelle implementierten Regelungsregimes gelegt. Hierfür zeichnet der Autor den Weg von technischen Klassifizierungen hin zu den gesetzlichen Definitionen nach und vervollständigt seine Erwägungen durch einen Rechtsvergleich mit dem US-amerikanischen Recht der Bundesstaaten Kalifornien, Arizona sowie Florida. Bei der Darstellung des national ausgestalteten Verhaltensrechts einerseits und des europäisch harmonisierten Typgenehmigungsrechts andererseits, wird die enge Verflechtung von nationalem, europäischem und internationalem Recht aufgezeigt. In einem nächsten Schritt identifiziert der Autor die mit der voranschreitenden Automatisierung einhergehende Verflechtung von Verhaltens- und Zulassungsrecht als besondere Herausforderung für die Regulierung von automatisierten Kraftfahrzeugen. Bei der Klärung von Lösungsoptionen für einen rechtssicheren Rechtsrahmen zieht der Autor auch Schlüsse für die Ausgestaltung von Normen auf nationaler Ebene der Mitgliedstaaten, um eine Rechtszersplitterung auf europäischer Ebene zu vermeiden.
Der Titel in Kürze:
- Interdisziplinäre Darstellung von Googles Ökosystem
- Funktionsweise und Ökonomie von Online-Werbung
- Die Rolle von Google entlang der digitalen
Wertschöpfungskette
- Funktion und Bedeutung der wichtigsten Google-Dienste
- Würdigung von Googles Daten- und Marktmacht
- Grundlagen für Konflikte mit Inhalte-Anbietern, Werbetreibenden
und Ad Tech-Unternehmen
- Übersicht über abgeschlossene und laufende Untersuchungen
zu Google & Ad Tech
- Anschauliche Grafiken und Schemata
- Einführung und Nachschlagewerk zugleich
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
Die Entscheidungssammlung ist die umfassende und offizielle Dokumentation der Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts, die von den Senaten des obersten deutschen Arbeitsgerichts als besonders wichtig und maßgeblich für die Entwicklung der Rechtsprechung angesehen werden.Generalregisterband für die Bände 151 bis 175.
Carlo Pedersoli – Bud Spencer: Ich geb Dir Festschrift! Die Kunstfigur Bud Spencer teilte Ohrfeigen aus – mit einer Selbstverständlichkeit, die Millionen Menschen weltweit in seinen Bann zog. Dem Schauspieler, Sportler, Juristen, Erfinder und Unternehmer Carlo Pedersoli erweist diese Festschrift zehn Jahre nach seinem Tod die Ehre und legt zu seinem Gedächtnis eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit einem Phänomen vor, das weit über das Kino hinausgewachsen ist. Autorinnen und Autoren aus Rechtswissenschaft, aber auch Filmwissenschaft, Soziologie, Psychologie, Kommunikationswissenschaft und Politik nehmen die Kunstfigur „Bud Spencer" aus ihren jeweiligen Fachperspektiven in den Blick. Dabei entfaltet sich ein überraschend vielschichtiges Bild: Wie funktioniert der burleske Humor der Spencer-Hill-Filme, welches Muster steht dahinter? Welche Rolle spielt der unterlegte Ton dabei? Was macht die kultige Synchronisation des „Schnodderdeutsch" urheberrechtlich so komplex? Welche Marken und posthumen Persönlichkeitsrechte schützen eine Legende im digitalen Zeitalter – und was passiert, wenn KI-Technologie Filme restauriert oder gar das Erbe einer Ikone neu erschafft? Wie sähe die Haftung für einen KI-gesteuerten „Buddynator“-Roboter aus? Gleichzeitig fragen die Beiträge nach dem Politischen und Sozialen: Welche Diskussionen gab es um die Bürgerbeteiligung bei der Benennung öffentlicher Einrichtungen nach Bud Spencer? Warum war Bud Spencer stets „der Große für den kleinen Mann"? Welche Identitätsentwürfe transportieren seine Filme – und wie fügen sie sich in Debatten über Gender, Populärkultur und Bürgerbeteiligung ein? Und last not least werden Diskriminierungsfragen nach dem AGG erörtert: Terence Hill bekommt keine Festschrift… Eine Festschrift, die zeigt: Wer Bud Spencer wirklich verstehen will, braucht mehr als vier Fäuste.
„Alle neuen Zauberer müssen, wenn sie unsere Welt betreten, auch akzeptieren, dass sie sich an unsere Gesetze halten müssen.“ (Albus Dumbledore zu Tom Riddle in Harry Potter Band 6)Das Werk untersucht erstmals die Bezüge zwischen dem deutschen Recht und dem Rechtssystem in den Harry-Potter-Büchern. Es gehört damit zu der aus dem anglo-amerikanischen Rechtsraum stammenden Querschnittsdisziplin „Law and Literature“. Literarische Werke erschaffen oftmals nicht nur neue fiktive Rechtssysteme, sondern setzten sich häufig auch kritisch mit gesellschaftlichen Problemen auseinander – beides geschieht auf ganz besondere Art und Weise in der Buchreihe von J.K. Rowling. Rowling selbst schafft es wie kaum eine andere Person, eine Welt zu erdenken, die über ein vollständiges politisches System verfügt und nach ihren ganz eigenen Regeln funktioniert. An der Spitze dieser magischen Welt steht das Zaubereiministerium, eine kafkaeske Behörde mit einem aufgeblasenen Bürokratieapparat, die für viel Unrecht verantwortlich ist. Es gelten eigene Gesetze – wie beispielsweise das „Zaubereiverbot Minderjähriger“ oder das „Internationale Geheimhaltungsabkommen“, aber auch Gesetze, die Minderheiten wie bspw. Kobolde gezielt diskriminieren. Als Gericht fungiert ein mit Laien besetztes Gremium, der Zaubergamot. Es stellt sich also die Frage: Was sind das für Gesetze, an die sich alle Hexen und Zauberer halten müssen? Welche Besonderheiten gibt es insbesondere im magischen Strafrecht im Vergleich zu unserer Rechtsordnung? Jannina Schäffer begibt sich auf eine fantastische Spurensuche und stellt erstmals das Rechtssystem der Harry-Potter-Welt umfassend dar. Im Rahmen einer rechtsvergleichenden Analyse stellt sie das deutsche Recht dem Recht der Zauberer gegenüber. Dabei bezieht sie auch das historische NS-(Un-)Recht von 1933 bis 1945 in ihre Betrachtung mit ein, denn Parallelen zwischen der Machtergreifung Adolf Hitlers und dem Aufstieg Lord Voldemorts sind in der Literaturwissenschaft allgemein anerkannt. Ein Schwerpunkt des Werks liegt auf dem materiellen und prozessualen Strafrecht sowie der Untersuchung, inwiefern das historische und fiktive (Un-)Recht beiden Diktatoren zur Macht verhalf.Das Interview zum Buch mit der Autorin Jannina Schäffer. Redaktion beck-aktuell, Denise Dahmen, 8. Juli 2024
Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert die Geschäftswelt und bietet Unternehmen vielfältige Vorteile. Unternehmen setzen KI in verschiedensten Bereichen ein, um ihre Effizienz zu steigern und neue Möglichkeiten zu erschließen. In der Produktion optimiert KI Prozesse durch präzise Vorhersagen und Automatisierung. Im Kundenservice revolutionieren Chatbots und Sprachassistenten die Interaktion mit Kunden, auch in der Wirtschaftsprüfung kann KI zum Einsatz kommen. Ein aktuell großes Anwendungsfeld ist die Entscheidungsunterstützung und -findung. KI-Systeme können in Sekundenschnelle große Datenmengen analysieren und daraus wertvolle Erkenntnisse ableiten, die menschlichen Entscheidungsträgern als Grundlage dienen. Dies erhöht nicht nur die Geschwindigkeit, sondern oft auch die Qualität der Entscheidungen. Für die Zukunft sind noch keine Grenzen absehbar – und gerade deshalb ist es essenziell, rechtliche Rahmenbedingungen zu diskutieren und zu gestalten. Dieser Band analysiert und diskutiert eine Vielzahl relevanter Themen. Behandelt werden u. a. Fragestellungen im Bereich von Haftung und Zurechnung, Compliance und Aufsichtsrecht sowie ethische Fragen und Grundrechte. Darüber hinaus wird der Einsatz von KI-Tools in Unternehmen, die Anwendung von KI in der Jahresabschlussprüfung sowie die Bedrohungen durch missbräuchliche Nutzung im Rahmen der Cyberkriminalität beleuchtet. Auch die rechtlichen Herausforderungen auf dem Weg zur Entwicklung starker KI-Systeme werden eingehend erörtert. Die gewonnenen Erkenntnisse und Impulse richten sich gleichermaßen an Unternehmen, Rechtsberatende und Studierende. Zukünftig wird es entscheidend sein, klare Regelungen für den Einsatz von KI zu entwickeln, die Innovationen fördern, dabei aber zugleich den Schutz von Individuen gewährleisten und die Einhaltung ethischer Prinzipien sicherstellen.
Handelsrechtliche Jahresabschlüsse sind wenig geeignet, über die wirtschaftliche Lage von Unternehmen zu informieren, die innerhalb eines Konzerns miteinander verbunden sind. Für die Kapitalmarktteilnehmer erfüllt der Konzernabschluss die zentrale Informationsfunktion. Besondere Bedeutung kommt dabei der EU-Verordnung zu, wonach seit 2005 kapitalmarktorientierte Mutterunternehmen verpflichtet sind, ihre Konzernabschlüsse nach International Financial Reporting Standards (IFRS) zu erstellen. In diesem Buch werden die wesentlichen Aspekte der Konzernrechnungslegung jeweils nach HGB und IFRS anhand von elf Fällen mit Lösungen („case by case") erläutert.
Das vorliegende Hörbuch, verfasst von Rolf-Dieter Mönning, gelesen von KI-Stimme Matthew, nimmt Sie in 13 Episoden mit in die Tiefen unterschiedlichster Krisenfälle und beschreibt unmittelbar die mannigfaltigen Anforderungen, die ein Insolvenzverwalter zu bewältigen hat. Begleiten Sie den Autor, selbst seit Jahrzehnten Verwalter von Konkursen, in seinem Tagesgeschäft von der erfolgreichen Schatzsuche bis zur menschlichen Tragödie. Professor Dr. Rolf-Dieter Mönning ist zugelassener Rechtsanwalt und Professor an der Fachhochschule Aachen, vor allem aber ist er Insolvenzverwalter. Seit mehr als 40 Jahren hat er als Verwalter über 3500 Konkurse und Insolvenzen betreut und dabei vor allem Sanierungslösungen verfolgt, wenn es wirtschaftlich machbar war. Er hat in dieser langen Zeit mit Sachkenntnis, Erfahrung, Durchsetzungsvermögen und menschlichem Verständnis rechtlich und wirtschaftlich schwierige Sachverhalte bearbeitet und sich dabei mit denkbar unterschiedlichsten Charakteren und Persönlichkeiten beschäftigt. Mönning verlässt hierbei sein Metier als Fachbuchautor und gewährt einen tiefen Einblick in die Praxis eines Insolvenzverwalters mittels sogenannter Faction-Prosa, einer Mischung aus Fiktion und Fakten. Der Podcast zum Buch: https://youtu.be/MSoXAeD2jM0 Mit Hörprobe zum Herunterladen unter "Downloads"
Der Titel in Kürze:
- Juristischer Erfahrungsbericht (Faction)
- Von einem ausgewiesenen Kenner der Branche
- Mit 13 Episoden aus der Praxis
- Darstellung unterschiedlicher Krisenfälle
- Anforderungen an den Verwalter
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
In dem Werk geben eine Vielzahl von Autorinnen und Autoren aus allen Bereichen der Musikwirtschaft – aus der Branche, für die Branche – Antworten auf die aktuellen Rechtsfragen, die Musikproduzierende, deren Partner und Fans bewegen. In klarer und auch für Nichtjuristen verständlicher Sprache führt das Werk durch den Dschungel der Rechtsvorschriften mit Fokus auf dem Urheberrecht und gibt eine Übersicht zu allen aktuellen Herstellungs- und Auswertungsmethoden inklusive KI und NFT. Das Buch richtet sich an die in der Musikbranche tätigen Einsteiger wie auch Profis – Komponisten, Texter, Interpreten, Producer, Tonträgerhersteller etc. – die im Rahmen ihrer Tätigkeit oft mit komplizierten Rechtsfragen konfrontiert sind. Wer hat welche Verwertungsrechte an der Komposition, dem Text und der Musikaufnahme? Was ist bei der Vertragsgestaltung zwischen Musikern und ihren Produzenten/Verlegern zu beachten? Wie sind die Persönlichkeitsrechte der Künstler einzuordnen? Welche Leistungsschutzrechte hat der Tonträgerproduzent? Welche Haftungsszenarien bestehen bei Bands? Wie vorgehen, wenn Rechte verletzt werden? Aber auch den Musiknutzern dient das Buch als praktische und einfach verständliche Orientierungshilfe, z.B. bei Fragen der Privatkopie, der Haftung (WLAN, Filesharing) oder des Musikkonsums in Zeiten des Streamings und des Metaverse. Weitere Autoren des Werkes sind: Birgit Böcher, Prof. Dr. Alexander Endreß, Max Göbl, Michael Herberger, Albrecht Klutmann, Ulrike Liero, Burkhard Sehm, Carsten Senger, Dr. Götz von Einem, Fabian Zey, LL.M.
Am 13.12.2024 tritt in der EU die Verordnung (EU) 2023/988 über die allgemeine Produktsicherheit (General Product Savety Regulation – GPSR) in Kraft – die umfassendste Reform des europäischen Produktsicherheitsrechtes seit Jahrzehnten. Die GPSR erweitert bestehende Unternehmenspflichten und berücksichtigt erstmals bislang vernachlässigte Risiken im Zusammenhang mit neuen Technologien sowie dem Online-Handel. Mit wenigen Ausnahmen findet die GPSR auf alle Produkte Anwendung, so dass sich sehr viele Unternehmen rechtzeitig auf die neuen Regelungen einstellen müssen. Dieser Praxisleitfaden gibt eine leicht verständliche Einführung zur GPSR und ordnet die neue Verordnung zunächst in das Gesamtsystem des europäischen Produktsicherheitsrechts ein. Diese Einordnung ist notwendig, weil die GPSR manche Fragen nicht eigenständig regelt, sondern auf andere Rechtsakte verweist. Im Hauptteil des Buches werden die wesentlichen Vorschriften der GPSR erläutert. Zentrale Aspekte sind hierbei die Bewertung der Sicherheit von Produkten, die Pflichten der Wirtschaftsakteure sowie die nun wesentlich erweiterten Vorschriften zu Sicherheitswarnungen und Produktsicherheitsrückrufen. Neu sind insbesondere die verpflichtende Nutzung des Safety-Business-Gateway und des Safety-Gate-Portals, die Rückverfolgbarkeitsanforderungen für bestimmte Produkte, die Pflichten für Anbieter von Online-Marktplätzen, die verpflichtende „Rückrufanzeige“ und die Möglichkeit von Verbandsklagen. Auch wenn die GPSR direkt anwendbar ist, bedarf sie dennoch der Ergänzung durch nationale Ausführungsvorschriften. Der Praxisleitfaden stellt daher auch den aktuellen, am 4.9.2024 in den Bundestag eingebrachten, Entwurf für die Anpassung des deutschen Produktsicherheitsgesetzes an die GPSR vor und schließt mit einer Bewertung der Verordnung bzw. einem Ausblick auf die künftige Rechtsentwicklung ab.
Der „War for Talents“, der Kampf um hochqualifiziertes Personal, zwingt Unternehmen in Zeiten ständiger Veränderungen durch Digitalisierung und den Einsatz von KI dazu, attraktive Angebote zur Bindung von hochqualifizierten Mitarbeitern zu entwickeln. Dennoch wird in vielen Unternehmen noch in hergekommenen Kategorien – Tarifangestellte, außertarifliche Angestellte und leitende Angestellte – gedacht, ohne die besonderen Bedürfnisse von Talents und deren Wunsch nach Entwicklungsperspektiven ausreichend zu berücksichtigen. Dieses Buch stellt die Unzulänglichkeiten des Status quo dar und gibt praktische Anregungen, wie Unternehmen hochqualifizierte Mitarbeiter halten und Schlüsselpositionen zuverlässig besetzen können. Kernstücke bilden eine Checkliste für ein Talent Management Framework für Praktiker und eine Zusammenfassung möglicher Anreizsysteme für Leistungsträger. Ergänzt werden diese Kapitel durch eine Darstellung der hierbei zu beachtenden Beteiligungsrechte von Betriebsräten. Weitere Themen sind die Chancen einer stärkeren Einbeziehung von Talents in die Arbeit der Betriebsparteien und die Bedeutung von Talents in wirtschaftlichen Notzeiten und in Compliance-Krisen. Damit sich Talents auch in Zeiten des Umbruchs mit den langfristigen Zielen und der Vision des Unternehmens identifizieren können, werben die Autoren schließlich für einen werteorientierten Ansatz bei Umstrukturierungen.
Digitization is a challenge for everyone who carries leadership responsibility.
But does this mean that those responsible have to rethink everything that
pertains to leading the company and their employees? Stefan M. Knoll, who has a
PhD in law and is a successful entrepreneur, chooses an exciting new approach
that contextualizes thinking about leadership in a philosophical and literary
framework and draws interesting parallels to the military strategy of
Auftragstaktik. A
thought-provoking impulse worth reading with practical relevance.
Der Titel in Kürze:
- Case-by-case-Struktur mit schrittweiser Falllösung
- Renommierte Autoren
- Digitaler Zugang zu erweiterten Vertiefungsaufgaben
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
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Der Titel in Kürze:
- Was ist „künstliche Intelligenz“ im Sinne des Gesetzes?
- Welche Regeln gelten für das Inverkehrbringen, die
Inbetriebnahme und die Verwendung von AI Systemen
- Wie werden marktverfügbare Anwendungen für Unternehmen und
Behörden in die gesetzlichen Risikoklassen eingeordnet?
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innerhalb der einzelnen Risikoklassen?
- An welchen Stellen greift die Verordnung mit anderen
Rechtsakten ineinander, insbesondere DA, DGA und DSGVO?
- Welche Haftungsrisiken treffen die einzelnen
Marktteilnehmer und Nutzer?
Zeitnah nach Erscheinen auch als E-Book erhältlich.
Gebrauchsanleitung für Unternehmen zur Umsetzung der KI-VerordnungDas Arbeitsbuch zum EU AI Act (dt. EU KI-Verordnung oder KI-VO) erklärt die Regelungen und Anforderungen der KI-VO möglichst unkompliziert und leicht verständlich. Es ermöglicht seinen Nutzerinnen und Nutzern, sich das komplexe Regelwerk einfach zu erschließen und es praxisgerecht umzusetzen. Hierfür finden sich im Buch folgende Inhalte:– eine knapp 100 Seiten umfassende Einführung für die KI-VO mit Anwendungshinweisen, Schaubildern, Arbeitshilfen, Beispielen und Checklisten– konkrete Empfehlungen zur Umsetzung der KI-VO in der Praxis– Verordnungstext und Erwägungsgründe mit Querverweisen auf den Einführungsteil sowie die jeweiligen relevanten Erwägungsgründe und Artikel– Stichwortverzeichnis, das das Auffinden der relevanten Artikel, Erläuterungen und Arbeitshilfen erleichtert Das Buch im DIN A4-Format verfügt über eine Spalte für eigene Notizen, in der Nutzerinnen und Nutzer eigene Anmerkungen zu den gesetzlichen Regelungen aufnehmen können. Darüber hinaus enthält das Arbeitsbuch kurze Hinweise auf für die Praxis wichtige Punkte und Verweise auf andere relevante Regelungen, die ein Zurechtfinden innerhalb des komplexen Regelungsgefüges erleichtern. Unter Mitwirkung von: Herrn Ass. iur. Florian Ziegler, Frau Ass. iur. Hannah Jürges, Herrn Rechtsanwalt Cenk Nickel, Frau Rechtsanwältin Dr. Isabelle Brams, Frau Rechtsanwältin Judith Sikora, Herrn Rechtsanwalt Dr. Wolf-Tassilo Böhm, Frau Ref. iur. Caroline Schindler, Herrn Dipl. iur. Nils Hanne und Herrn Ref. iur. Timo Hager
IT-Sicherheit braucht Ansprechpartner. Informationssicherheitsbeauftragte, IT-Sicherheitsbeauftragte und CISOs übernehmen diese Aufgabe. Sie beraten Verantwortliche in Unternehmen, öffentlichen Stellen und sonstigen Organisationen. Recht und Informatik arbeiten hier Hand in Hand, die Autoren kommen aus beiden Disziplinen und bieten wissenschaftliches sowie praktisches Know-how, das konzentriert in diesem Buch bereitsteht. Dieses Know-how ist relevant für die Unternehmensleitung, um sich selbst ein Bild von den notwendigen Maßnahmen zu machen; allen Ansprechpartnern für die IT- und Informationssicherheit bietet es sowohl das Rüstzeug für einen guten Start als auch ein Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit. Das Werk unterstützt mit seinen Praxishilfen und Checklisten, die IT- und Informationssicherheit effektiv und nachhaltig zu organisieren – für den Eigenschutz von Unternehmen unverzichtbar. Die Informationen im Buch richten sich an Unternehmen, an den öffentlichen Bereich und an alle sonstigen Organisationen wie Vereine, Stiftungen oder NGOs; die spezifischen Unterschiede sind jeweils an Ort und Stelle herausgearbeitet.
Das Buch widmet sich der Frage, welche rechtlichen Grenzen
Privatpersonen, Unternehmen und staatliche Einrichtungen beim Einsatz von
Drohnen beachten müssen. Es werden u.a. die luftfahrtrechtlichen
Voraussetzungen des Drohnenbetriebs dargestellt und auf die sich ändernden
Rahmenbedingungen durch die sog. EASA-Grundverordnung eingegangen. Das Werk
endet mit einer Darstellung möglicher strafrechtlicher Sanktionen, die sich im
Zusammenhang mit dem Drohnenbetrieb ergeben können.
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB) u.a. bei
Thalia / Hugendubel
Cloud Computing-Technologie ist aus vielen Bereichen unseres privaten und beruflichen Alltags nicht mehr wegzudenken. Dennoch sind viele Fragen des strafprozessualen Umgangs mit dem Phänomen bis heute nicht hinreichend geklärt.
Die vorliegende Dissertation blickt auf die Markterschließung für Kombinationserzeugnisse aus der Perspektive des Patent- und Markenrechts. Die Untersuchung geht der Frage nach, ob die Erschließung eines Marktes eine Leistung ist, die unter Berücksichtigung des bestehenden Rechtsrahmens Schutz begründen kann: Der Kern der Leistung besteht darin, dass eine technische Erfindung zu einem wirtschaftlich verwertbaren Erzeugnis entwickelt wird – die Diffusion einer patentfähigen Erfindung wird gefördert, indem aktiv eine Nachfrage am Markt geschaffen wird. In patentrechtlicher Hinsicht steht die Frage der erneuten Herstellung eines geschützten Gegenstands im Fokus der Untersuchung, die in der BGH-Entscheidung "Flügelradzähler" ihren Ausgang nimmt. Zur Abgrenzung einer freien Benutzung gegen ein patentrechtlich relevantes erneutes Herstellen werden Kriterien entwickelt, die methodisch u.a. auf der Grundlage eines Vergleichs mit der Rechtslage in den USA und in Großbritannien abgeleitet werden. Die Markterschließung steigert die Bekanntheit der verwendeten Marke. Auf der Grundlage ihrer ökonomischen Funktionen und des Schutzzwecks des markenrechtlichen Ausschließlichkeitsrechts wird die Diffusionsfunktion entwickelt und in die bestehende Dogmatik eingeordnet. Abschließend wird das Ineinandergreifen von Patent- und Markenrecht gewürdigt und ein Ausblick gegeben auf die Auswirkungen, die aus einer Anwendung des entwickelten Konzepts folgen.
Der Titel in Kürze :
- Kompakte Darstellung des IT-Sicherheitsgesetzes 1.0 von
2015
- Kommentiert die Neuregelungen des IT-Sicherheitsgesetzes
2.0
- Synopse der geänderten Regelungen
- Umfangreiche Materialien zum Gesetzgebungsverfahren
- Inklusive der Online-Inhalte der jurisAllianz
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
Der Titel in Kürze:
Mit dieser Festschrift anlässlich des 65. Geburtstags von Prof. Dr. Jürgen Taeger ehren namhafte Freunde und Weggefährten seine herausragenden Verdienste als Wissenschaftler und Hochschullehrer.
Erörtert werden Themen u.a. aus den Bereichen:
- Datenschutzrecht
- Informations- und Medienrecht
- Recht des geistigen Eigentums
- Bürgerliches Recht
- Vertrags- und haftungsrechtliche Aspekte im Zusammenhang
mit Daten
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
Der Titel in Kürze:
- Rechtlicher Rahmen smarter Produkte und autonomer Systeme
- Vertragliche und außervertragliche Haftung
- Produktsicherheitsrechtliche Anforderungen
- Internet of Things, Blockchain, Digital Twin und ihre
Implikationen
- GAIA-X
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
Das Werk untersucht entlang des dreigliedrigen Haftungsgefüges, bestehend aus Fahrer, Halter und Hersteller, die zivilrechtliche Verantwortlichkeit der einzelnen Akteure.
Auch verfügbar als E-Book (PDF oder ePUB)
Der Titel in Kürze:
- Themenüberblick einer IT-Governance
- Strategische Entwicklung der IT-Organisation und des
IT-Betriebs
- Grundlagen einer Cloud Governance
- Zusammenspiel IT-Governance mit IT-Risikomanagement und
IKS
- Implementierungsstrahl mit Checklisten und
Musterbeispielen
Der Titel in Kürze:
- KI-Regulierung
- KI-Compliance
- Produktrecht und Marktüberwachung
- Innovationsförderung
Zeitnah nach Erscheinen auch als E-Book erhältlich!
Die Verordnung über künstliche Intelligenz (KI-VO) stellt den weltweit ersten Versuch dar, den Einsatz künstlicher Intelligenz umfassend zu regulieren. Der Begriff der künstlichen Intelligenz wird für eine Vielzahl von Anwendungen und Funktionen zur automatisierten Datenverarbeitung und -umwandlung, Entscheidungsfindung und Machine Learning verwendet. Die KI-VO verfolgt das Ziel, einen rechtlichen Rahmen für den Einsatz von KI-Systemen zu schaffen, der Innovation fördert und gleichzeitig Risiken minimiert. So soll letztlich ein sicheres, ethisch verantwortliches und transparentes Umfeld für KI-Technologien gewährleistet werden. Die KI-VO soll darüber hinaus Nutzen und Risiken von KI-Technologien in ein ausgewogenes Verhältnis bringen. Sie folgt dabei einem risikobasierten Ansatz, der den Einsatz von KI-Systemen in bestimmten Anwendungsszenarien verbietet oder von technisch- organisatorischen sowie regulatorischen Voraussetzungen abhängig macht. Zugleich kommt der KI-VO im gesamten Bereich der Marktregulierung zentrale Bedeutung zu, da diverse weitere Vorschriften auf sie Bezug nehmen und die KI-VO selbst diverse weitere Rechtsakte beeinflusst. Sämtliche Autorinnen und Autoren sind ausgewiesene Experten in dem Bereich der künstlichen Intelligenz. In diesem Kommentar beleuchten sie praxisnah die neuen, von der EU eingeführten, gesetzlichen Anforderungen an die Entwicklung, das Inverkehrbringen und den Einsatz von KI-Systemen.
Das Werk beinhaltet neben dem Volltext der KI-VO nachfolgende Auszüge und Entwürfe weiterer relevanter Gesetzestexte: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) (Auszug) | Gesetz über Arbeitnehmererfindungen (ArbnEfrG) (Auszug) | Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) (Auszug) | Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) (Auszug) | Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (Auszug) | Data Act (DA) (Auszug) | Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) (Auszug) | Data Governance Act (DGA) (Auszug) | Digital Markets Act (DMA) (Auszug) | Digital Services Act (DSA) (Auszug) | Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) (Auszug) | Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) (Auszug) | Gewerbeordnung (GewO) (Auszug) | Grundgesetz (GG) (Auszug) | Charta der Grundrechte der EU (GrCh) Auszug | Richtlinie über KI-Haftung (KI-Haftungs-RL) (Entwurf) | Künstliche Intelligenz-Verordnung (KI-VO) | Medizinprodukte-Verordnung (MVPO) (Auszug) | Patentgesetz (PatG) (Auszug) | Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) (Auszug) | Produkthaftungsrichtlinie (prodHaftRL) (Entwurf) (Auszug) | Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz (TDDDG) (Auszug) | Urheberrechts-Diensteanbieter-Gesetz (UrhDaG) (Auszug) | Urheberrechtsgesetz (UrhG) (Auszug) | Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) (Auszug)Daneben befinden sich im Werk FAQs und Checklisten zu den gängigen KI-Tools.
In einer Welt, in der Daten und Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend das Rückgrat moderner Gesellschaften bilden, gewinnt ein fundiertes Verständnis der zugehörigen rechtlichen Rahmenbedingungen immer mehr an Bedeutung. Von den Grundlagen der Technologie, über die relevanten Rechtsquellen bis hin zu den spezifischen Regulierungen, deckt dieses Praxishandbuch alle wesentlichen Bereiche im Zusammenhang mit KI ab. Des Weiteren gehen die Autoren auch auf die demnächst bevorstehenden Rechtsvorhaben ein, wie z.B. die geplante EU-Richtlinie zur KI-Haftung. Neben einer tiefgehenden Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen bietet das Buch praktische Einblicke in Datenschutzrecht, Urheberrecht, Vertragsrecht und Haftungsfragen. Es untersucht dabei auch ethische Aspekte und deren rechtliche Implikationen, bereichert durch aktuelle Fallstudien, die die Anwendung des Rechtsrahmens in realen Praxisszenarien illustrieren. Das Praxishandbuch richtet sich an Fachleute aus den Bereichen Recht, Datenschutz, Compliance und Informationstechnologie, die die dynamischen Herausforderungen und vielfältigen Chancen navigieren müssen, wie sie durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und den rechtlichen Rahmenbedingungen der Datenverarbeitung in der digitalen Ära entstehen. Es bietet fundierte Einblicke und praktische Lösungen, um die komplexen und vielfältigen rechtlichen Fragestellungen bewältigen zu können, die sich Rechtsanwendern infolge der technologischen Entwicklungen im Bereich KI täglich stellen.
Der Titel in Kürze:
- Free and Open Source Software verständlich aufbereitet
- Lösungsansätze für übliche Probleme beim Open Source
Einsatz
- Technische und rechtliche Rahmenbedingungen für einen
lizenzkonformen Einsatz
- Mit Executive Summaries am Beginn jedes Kapitels
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
Die Markteinführung und die gesellschaftliche Akzeptanz automatisierter Fahrzeuge setzt einen klaren Rechtsrahmen voraus. Das Buch behandelt zunächst die Problematik um standardessentielle Patente für die Datenübertragung, mit der sich die Fahrzeugindustrie im Hinblick auf die erforderliche Fahrzeugvernetzung mehr denn je konfrontiert sieht.
Wirtschaftsunternehmen sind einer immer größer werdenden Gefahr von Angriffen ausgesetzt, die weitreichende Konsequenzen für Daten, Systeme und Netzwerke und damit für die Integrität und Arbeitsfähigkeit einer Organisation haben können. Dabei wächst auch in Deutschland die Erkenntnis, dass es sich bei den rechtlichen Aspekten von „Cyber-Security“ nicht nur um ein Thema der IT-Sicherheit und des Datenschutzes handelt, sondern auch zahlreiche andere Rechtsgebiete betroffen sind.
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB) u.a. bei
Thalia / Hugendubel
Vernetzte Produkte sind fester Bestandteil des beruflichen wie privaten Alltags – zugleich sind sie einer zunehmenden Bedrohung durch Cyberangriffe ausgesetzt. Die IT-Sicherheit solcher Produkte ist deshalb keine rein technische, sondern auch eine regulatorische Herausforderung. Erforderlich ist daher eine interdisziplinäre Herangehensweise, die in Wissenschaft und Praxis bisher jedoch nur vereinzelt vorzufinden ist. Das vorliegende Werk adressiert dieses Defizit. Am Beispiel von Smart-Home-Geräten werden die einschlägigen rechtlichen Anforderungen an die IT-Sicherheit von Produkten analysiert und mit konkreten technischen Maßnahmen verknüpft. Die Schwerpunkte des Werks liegen in der Untersuchung der rechtlichen Anforderungen an technische Schutzmaßnahmen aus der Datenschutz-Grundverordnung, dem Cyber Resilience Act, dem Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz, dem Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen sowie dem Funkanlagengesetz. Im Rahmen des interdisziplinären Ansatzes wird auch aktuelle Literatur aus der Informatik vertieft berücksichtigt, insbesondere Forschungsarbeiten zum technischen Datenschutz und zu IT-Sicherheitsrisiken sowie zu korrespondierenden Schutzmaßnahmen. Die Analyse zeigt ein neues Verständnis des Verhältnisses der im Kern risikobasierten Normen auf, das die methodische Begründung für in der Praxis nutzbare Synergieeffekte ermöglicht. Mittels der auf dieser Basis entwickelten interdisziplinären Ansätze zur Verknüpfung konkreter Schutzmaßnahmen mit einzelnen rechtlichen Anforderungen wird die praktische Rechtsanwendung erheblich erleichtert.
Probleme und Lösungen nach deutschem und amerikanischem Recht Die Digitalisierung verändert die Geschäftsmethoden und die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten. Dabei ist Software der Antrieb und Motor der digitalen Transformation zugleich. Software muss kompatibel, lauffähig und mangelfrei sein. Wenn über die Blockchain Kryptogeld für Kryptokunst gezahlt wird oder Smart Contracts abgebildet werden, wirft dies urheber- und patentrechtliche Fragestellungen auf. Ebenso, wenn eine Künstliche Intelligenz ein Bild erzeugt und Software die Idee in ein Produkt verwandelt. Auch der Geheimnisschutz spielt hierbei eine zentrale Rolle. Es stellt sich die Frage, ob zur Förderung von Innovationen und Wettbewerb jeder Code eines Computerprogramms ermittelbar sein muss oder unter welchen Voraussetzungen Unternehmen technisch wie rechtlich den Einblick in die Quelle des Codes verhindern können. Fragen nach dem Inhalt und der Zusammensetzung des Codes werden behandelt, auch bei der Integration von Open Source Software, wenn das Programm über die Cloud zur Verfügung gestellt oder exportiert werden soll. Diese Probleme werden anhand von Fällen aus der Praxis vorrangig nach deutschem und amerikanischem Recht analysiert. Aber auch das EU-Recht kommt dabei nicht zu kurz. Die Auswirkungen auf die juristische Praxis – auch unter Compliance-Gesichtspunkten – werden dargelegt und Empfehlungen anhand von Checklisten gegeben.
Title in brief:
Metaverse, Non-Fungible Token (NFT), cryptocurrencies, blockchain, and related topics such as Artificial Intelligence (AI) and service robots have been a rapidly growing field for years with an ever-increasing number of terms and community-specific jargons. This book aims to contribute to general term clarification and education, as well as provide quick access to all important terms.
The book is
also published in German under the title:
DAS GROSSE WEB 3.0. LEXIKON | ISBN: 978-3-8005-1856-2
Auch als E-Book erhältlich
Die fortschreitende Integration künstlicher Intelligenz in zentrale wirtschaftliche und gesellschaftliche Prozesse stellt das klassische Haftungssystem vor eine fundamentale Zerreißprobe. Wo KI-Systeme zunehmend autonom Verträge schließen oder eigenständig Schäden verursachen, stoßen tradierte juristische Zurechnungsmodelle an ihre systemischen Grenzen. Das vorliegende Werk bietet eine Analyse der entstandenen Rechtslücken im Vertrags- und Haftungsrecht, die durch die spezifischen Eigenschaften moderner KI, insbesondere deren Opazität und technologische Autonomie, verschärft werden.Über die Bestandsaufnahme hinaus widmet sich die Abhandlung einer tiefgreifenden Diskussion zukunftsweisender Lösungsmodelle de lege ferenda. Einen Schwerpunkt bildet dabei die viel diskutierte Einführung einer eigenen Rechtspersönlichkeit für KI-Systeme, der sogenannten e-Person. Dabei analysiert der Autor sowohl die rechtshistorische Herleitung als auch die praktische Umsetzbarkeit sowie die dogmatische Einpassung in das bestehende Rechtssystem. Zudem werden alternative Modelle wie die Gefährdungshaftung für KI, die Vergemeinschaftung von Risiken durch Pflichtversicherungen oder die Schaffung einer spezialisierten „e-GmbH“ kritisch gewürdigt.