Entwicklungen im Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht
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Produktinformationen "Entwicklungen im Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht "
Das Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht bildet den rechtlichen Rahmen unternehmerischen Handelns und nimmt damit eine zentrale Rolle im Rechtssystem ein. Der vierte Band dieser Reihe widmet sich aktuellen Entwicklungen des deutschen, europäischen und internationalen Gesellschaftsrechts und beleuchtet sie aus unterschiedlichen rechtswissenschaftlichen Perspektiven.
Dabei wird bewusst ein weiter Bogen gespannt, um sowohl
klassische Bereiche wie den Schutz von Geschäftsgeheimnissen sowie
Compliance-Verstöße zu untersuchen als auch die im Entstehen begriffene
Rechtsform der Gesellschaft mit gebundenem Vermögen (GgebV) zum
Forschungsgegenstand zu machen.
Im Mittelpunkt stehen neue Entwicklungen im Unternehmensstrafrecht, die Rolle der Gesellschafter in Restrukturierung und Insolvenz sowie die GgebV aus zivilrechtlicher und insolvenzrechtlicher Sicht.
Darüber hinaus werden Treuepflichten in der GmbH & Co. KG, grenzüberschreitende Gesellschafterdarlehen, Compliance-Verstöße im Transaktionsrecht und deren Auswirkungen auf den Erfolg von M&A-Transaktionen behandelt. Weitere Beiträge widmen sich dem Schutz von Geschäftsgeheimnissen im digitalen Zeitalter sowie den Entwicklungen im Bereich der Krypto-Wertpapiere.
Alle Beiträge stammen von ausgewiesenen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis, die fundierte Analysen und praxistaugliche Lösungsansätze bieten.
Mit Beiträgen von:
Prof. Dr. Stephan Arens, Dr. Susann Brackmann, Prof. Dr.
Hans-Jörg Fischer, Prof. Dr. Marwan Hamdan, Alina Holze, Prof. Dr. Jürgen
Neuberger, Isabel Quack, Prof. Dr. Jens M. Schmittmann, Prof. Dr. Michael
Schörnig, Marcel Supernok-Kolbe, Prof. Dr. Martin Paul Waßmer
| Auflage | 1. Auflage 2025 |
|---|---|
| Ausstattung | Broschur | FOM Band 4 |
| Seitenzahl | 390 Seiten |
| Breite | 148 mm |
| Höhe | 210 mm |
| Verlag | Fachmedien Recht und Wirtschaft, Deutscher Fachverlag GmbH, Mainzer Landstraße 251, 60326 Frankfurt am Main, buchverlag@ruw.de |
| Sachgebiet | Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Unternehmensstrafrecht, Insolvenzrecht, Restrukturierungsrecht, Transaktionsrecht (M&A, Compliance), Kapitalmarktrecht (Krypto-Wertpapiere), Schutz von Geschäftsgeheimnissen, Digitalrecht |
| Zielgruppe | Juristische Wissenschaftler, Forschende im Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht, Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen, Richter, Insolvenzverwalter, Studierende der Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Wirtschaftsrecht, Nachwuchswissenschaftler, Unternehmenspraktiker im Bereich Compliance, M&A, Gesellschaftsformen und Restrukturierung |
| Herausgeber | Hans-Jörg Fischer, Jens M. Schmittmann |
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- Vielfältige Rechte und Pflichten der
Rechtsschutzversicherung
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
Tax Compliance und steuerliche Pflichten betreff en zunehmend auch die öffentliche Hand in ihrer Rolle als Steuerschuldnerin. Durch § 2bUStG steigt die Zahl der umsatzsteuerrelevanten Sachverhalte stark an, sodass sich die Compliance-Anforderungen im öffentlichen Sektor denen anderer Markt- und Wettbewerbsteilnehmer angleichen. Die öffentliche Hand hat eine besondere Vorbildfunktion bei der Einhaltung steuerlicher Pflichten und ist bestrebt, durch eine hohe Regelkonformität den Vorwurf von Steuerstraftaten und Ordnungswidrigkeiten zu vermeiden. Für einen umfassenden Compliance-Ansatz beschränkt sich die Untersuchung der Prozesse und Sachverhalte einer öffentlichen Einrichtung nicht nur auf umsatzsteuerliche Risiken, sondern umfasst auch die Ertragsteuer und weitere Steuerarten. Ertragsteuerliche Risiken bestehen häufig bereits beim Erkennen eines Betriebs gewerblicher Art, der korrekten Erfassung seines Betriebsvermögens, der Zuordnung von Betriebsausgaben sowie der Führung des steuerlichen Einlagekontos. Im Fokus stehen dabei insbesondere Dauerverlustbetriebe sowie Fragen zur Kapitalertragsteuer und zur Gemeinnützigkeit. Der Tagungsband bietet einen umfassenden Einblick in die aktuellen Herausforderungen, Entwicklungen und innovativen Ansätze aus Sicht der Wissenschaft und Praxis. Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachbereichen geben fundierte und praxisnahe Einblicke in die komplexen Zusammenhänge der Besteuerung der öffentlichen Hand.Mit Beiträgen von: Andreas Brockmann; Jens Dörr; Prof. Dr. Sascha Gieseler; Prof. Dr. Stefan Holzner; Bernd Klee; Martin Kronawitter; Sandra Lutz; Prof. Dr. Gregor Nöcker; Dr. Susanne Nusser; Dr. Iris Rauskala (Rektorin HVF); Prof. Dr. Gunda Maria Rosenauer; Prof. Dr. Christoph Schmidt; Prof. Dr. Michael Stahlschmidt; Minister Thomas Strobl (Innenminister BW); Prof. Dr. Michael Szczesny; Lisa Treimer
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Für Hersteller und Mobilitätsanbieter ist neben der Genehmigung von Kraftfahrzeugen mit automatisierter bzw. autonomer Fahrfunktion vor allem deren rechtssicherer Betrieb von entscheidender Bedeutung. Vor diesem Hintergrund untersucht der Autor die StVG-Novellen zum automatisierten und autonomen Fahren und ordnet die Regelungssystematik in den rechtlichen Kontext auf europäischer sowie völkerrechtlicher Ebene ein. Ein Schwerpunkt wird zunächst auf die trennscharfe Bestimmung des Anwendungsbereichs des mit der jeweiligen StVG-Novelle implementierten Regelungsregimes gelegt. Hierfür zeichnet der Autor den Weg von technischen Klassifizierungen hin zu den gesetzlichen Definitionen nach und vervollständigt seine Erwägungen durch einen Rechtsvergleich mit dem US-amerikanischen Recht der Bundesstaaten Kalifornien, Arizona sowie Florida. Bei der Darstellung des national ausgestalteten Verhaltensrechts einerseits und des europäisch harmonisierten Typgenehmigungsrechts andererseits, wird die enge Verflechtung von nationalem, europäischem und internationalem Recht aufgezeigt. In einem nächsten Schritt identifiziert der Autor die mit der voranschreitenden Automatisierung einhergehende Verflechtung von Verhaltens- und Zulassungsrecht als besondere Herausforderung für die Regulierung von automatisierten Kraftfahrzeugen. Bei der Klärung von Lösungsoptionen für einen rechtssicheren Rechtsrahmen zieht der Autor auch Schlüsse für die Ausgestaltung von Normen auf nationaler Ebene der Mitgliedstaaten, um eine Rechtszersplitterung auf europäischer Ebene zu vermeiden.
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Controlling, Steuern, Beschaffung/Einkauf und Produktion)
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Zeitnah nach Erscheinen auch als E-Book sowie
in unserer Datenbank RuW-Online erhältlich
Liebe Kunden, bitte beachten Sie: Das vorliegende Werk ist in englischer Sprache verfasst. Das E-Book erscheint als Open Access unter der CC BY 4.0 Lizenz. Lizenzbedingungen: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ Können Staaten ihr Kaufvertragsrecht problemlos vereinheitlichen, ohne das Eigentumsrecht zu harmonisieren? Dies wurde 1980 mit dem UN-Kaufrecht (CISG) versucht. Die Frage blieb. Diese möchte der Autor fast ein halbes Jahrhundert später am konkreten Beispiel beantworten.Sie lässt sich weiter auffächern. Kann beispielsweise die Verpflichtung zur Übertragung des Eigentums einheitlich ausgelegt werden trotz divergierender Eigentumsbegriffe im nationalen Recht? Liegt dem UN-Kaufrecht ein autonomer Eigentumsbegriff zugrunde? Beeinflusst dieser Begriff den Anwendungsbereich des UN-Kaufrechts, insbesondere im Hinblick auf die gängige Definition eines Kaufvertrages? Wie geht das UN-Kaufrecht mit der grundsätzlichen Ansicht im englischen common law um, der Anspruch des Verkäufers auf den Kaufpreis bestehe erst nach der Übertragung des Eigentums?Ernst Rabel, Vorreiter der Vereinheitlichung des internationalen Kaufrechts, verzichtete 1935 bewusst auf jegliche Bezüge zum Eigentum in seinem Entwurf eines einheitlichen Kaufrechts. Statt lediglich zu bewerten, ob das Zusammenspiel von Kaufvertrags- und Eigentumsrecht im UN-Kaufrecht geglückt ist, zeigt das vorliegende Werk durch Auslegung eine positive Antwort auf die Ausgangsfrage auf. Dear customers, please note:This work is written in English. The digital version is published as Open Access under the CC BY 4.0 licence. Licence terms: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ Can States unify their sales contract law seamlessly without harmonizing property law? This was attempted in 1980 with the UN Convention on Contracts for the International Sale of Goods (CISG). The fundamental question remained. Nearly half a century later, the author aims to address it against the backdrop of the CISG.The question must be broken down. For example, how can the obligation to transfer property be uniformly interpreted given diverging notions of property under national law? Does the CISG rely on an autonomous notion of property? Does this notion influence the scope of the Convention, especially regarding the common definition of a sales contract? How does the CISG reconcile with English law that the seller's claim to the purchase price arises only after transfer of property?Ernst Rabel, pioneer of the unification of international sales law, deliberately omitted any references to property in his draft of a unified sales law in 1935. Instead of solely assessing the CISG's success in mitigating conflicts with national property law, this study endeavors to offer a definitive response to the fundamental question raised above through a comprehensive interpretation of the CISG.
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- Juristischer Erfahrungsbericht (Faction)
- Von einem ausgewiesenen Kenner der Branche
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- Darstellung unterschiedlicher Krisenfälle
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In dem Werk geben eine Vielzahl von Autorinnen und Autoren aus allen Bereichen der Musikwirtschaft – aus der Branche, für die Branche – Antworten auf die aktuellen Rechtsfragen, die Musikproduzierende, deren Partner und Fans bewegen. In klarer und auch für Nichtjuristen verständlicher Sprache führt das Werk durch den Dschungel der Rechtsvorschriften mit Fokus auf dem Urheberrecht und gibt eine Übersicht zu allen aktuellen Herstellungs- und Auswertungsmethoden inklusive KI und NFT. Das Buch richtet sich an die in der Musikbranche tätigen Einsteiger wie auch Profis – Komponisten, Texter, Interpreten, Producer, Tonträgerhersteller etc. – die im Rahmen ihrer Tätigkeit oft mit komplizierten Rechtsfragen konfrontiert sind. Wer hat welche Verwertungsrechte an der Komposition, dem Text und der Musikaufnahme? Was ist bei der Vertragsgestaltung zwischen Musikern und ihren Produzenten/Verlegern zu beachten? Wie sind die Persönlichkeitsrechte der Künstler einzuordnen? Welche Leistungsschutzrechte hat der Tonträgerproduzent? Welche Haftungsszenarien bestehen bei Bands? Wie vorgehen, wenn Rechte verletzt werden? Aber auch den Musiknutzern dient das Buch als praktische und einfach verständliche Orientierungshilfe, z.B. bei Fragen der Privatkopie, der Haftung (WLAN, Filesharing) oder des Musikkonsums in Zeiten des Streamings und des Metaverse. Weitere Autoren des Werkes sind: Birgit Böcher, Prof. Dr. Alexander Endreß, Max Göbl, Michael Herberger, Albrecht Klutmann, Ulrike Liero, Burkhard Sehm, Carsten Senger, Dr. Götz von Einem, Fabian Zey, LL.M.
Am 13.12.2024 tritt in der EU die Verordnung (EU) 2023/988 über die allgemeine Produktsicherheit (General Product Savety Regulation – GPSR) in Kraft – die umfassendste Reform des europäischen Produktsicherheitsrechtes seit Jahrzehnten. Die GPSR erweitert bestehende Unternehmenspflichten und berücksichtigt erstmals bislang vernachlässigte Risiken im Zusammenhang mit neuen Technologien sowie dem Online-Handel. Mit wenigen Ausnahmen findet die GPSR auf alle Produkte Anwendung, so dass sich sehr viele Unternehmen rechtzeitig auf die neuen Regelungen einstellen müssen. Dieser Praxisleitfaden gibt eine leicht verständliche Einführung zur GPSR und ordnet die neue Verordnung zunächst in das Gesamtsystem des europäischen Produktsicherheitsrechts ein. Diese Einordnung ist notwendig, weil die GPSR manche Fragen nicht eigenständig regelt, sondern auf andere Rechtsakte verweist. Im Hauptteil des Buches werden die wesentlichen Vorschriften der GPSR erläutert. Zentrale Aspekte sind hierbei die Bewertung der Sicherheit von Produkten, die Pflichten der Wirtschaftsakteure sowie die nun wesentlich erweiterten Vorschriften zu Sicherheitswarnungen und Produktsicherheitsrückrufen. Neu sind insbesondere die verpflichtende Nutzung des Safety-Business-Gateway und des Safety-Gate-Portals, die Rückverfolgbarkeitsanforderungen für bestimmte Produkte, die Pflichten für Anbieter von Online-Marktplätzen, die verpflichtende „Rückrufanzeige“ und die Möglichkeit von Verbandsklagen. Auch wenn die GPSR direkt anwendbar ist, bedarf sie dennoch der Ergänzung durch nationale Ausführungsvorschriften. Der Praxisleitfaden stellt daher auch den aktuellen, am 4.9.2024 in den Bundestag eingebrachten, Entwurf für die Anpassung des deutschen Produktsicherheitsgesetzes an die GPSR vor und schließt mit einer Bewertung der Verordnung bzw. einem Ausblick auf die künftige Rechtsentwicklung ab.
Der „War for Talents“, der Kampf um hochqualifiziertes Personal, zwingt Unternehmen in Zeiten ständiger Veränderungen durch Digitalisierung und den Einsatz von KI dazu, attraktive Angebote zur Bindung von hochqualifizierten Mitarbeitern zu entwickeln. Dennoch wird in vielen Unternehmen noch in hergekommenen Kategorien – Tarifangestellte, außertarifliche Angestellte und leitende Angestellte – gedacht, ohne die besonderen Bedürfnisse von Talents und deren Wunsch nach Entwicklungsperspektiven ausreichend zu berücksichtigen. Dieses Buch stellt die Unzulänglichkeiten des Status quo dar und gibt praktische Anregungen, wie Unternehmen hochqualifizierte Mitarbeiter halten und Schlüsselpositionen zuverlässig besetzen können. Kernstücke bilden eine Checkliste für ein Talent Management Framework für Praktiker und eine Zusammenfassung möglicher Anreizsysteme für Leistungsträger. Ergänzt werden diese Kapitel durch eine Darstellung der hierbei zu beachtenden Beteiligungsrechte von Betriebsräten. Weitere Themen sind die Chancen einer stärkeren Einbeziehung von Talents in die Arbeit der Betriebsparteien und die Bedeutung von Talents in wirtschaftlichen Notzeiten und in Compliance-Krisen. Damit sich Talents auch in Zeiten des Umbruchs mit den langfristigen Zielen und der Vision des Unternehmens identifizieren können, werben die Autoren schließlich für einen werteorientierten Ansatz bei Umstrukturierungen.
Tätowierungen sind längst mehr als reine Körperkunst – sie sind Ausdruck individueller Persönlichkeit, gesellschaftlicher Strömungen und oft auch eines künstlerischen Schaffensprozesses. Doch wie verhält es sich mit dem rechtlichen Schutz dieser Kunstwerke? Welche Rechte stehen den Tätowierern zu, und wie lassen sich die Interessen der Träger von Tätowierungen mit dem Urheberrecht in Einklang bringen? Das Werk beleuchtet die komplexen Schnittstellen zwischen Körperkultur und geistigem Eigentum. Der Autor analysiert, inwieweit Tätowierungen urheberrechtlichen Schutz genießen, welche Urheberpersönlichkeits-, Nutzungs- sowie Verwertungsrechte für Tätowierer bestehen und ob sich ein Tätowierter rechtlichen Einschränkungen bei der Nutzung seines eigenen Körpers gegenübersehen kann. Darüber hinaus werden beispielsweise anhand der Prüfung urheberrechtlicher Schranken praxisnahe Lösungsansätze für Konflikte zwischen Urhebern, Kunden und Dritten entwickelt. Mit wissenschaftlicher Tiefe und hoher Praxisrelevanz bietet dieses Werk eine fundierte urheberrechtliche Orientierung für Juristen, Tätowierer und alle, die sich mit der rechtlichen Einordnung von Körperkunst befassen. Eine unverzichtbare Lektüre für alle, die sich mit der Frage auseinandersetzen, wem die Kunst auf der Haut eigentlich gehört.Hier zur Review vom Tattoo-Magazin Feelfarbig
Digitization is a challenge for everyone who carries leadership responsibility.
But does this mean that those responsible have to rethink everything that
pertains to leading the company and their employees? Stefan M. Knoll, who has a
PhD in law and is a successful entrepreneur, chooses an exciting new approach
that contextualizes thinking about leadership in a philosophical and literary
framework and draws interesting parallels to the military strategy of
Auftragstaktik. A
thought-provoking impulse worth reading with practical relevance.
Der Titel in Kürze:
- Case-by-case-Struktur mit schrittweiser Falllösung
- Renommierte Autoren
- Digitaler Zugang zu erweiterten Vertiefungsaufgaben
Auch verfügbar als E-Book (als PDF oder ePUB)
Auch als E-Book verfügbar
Das Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht bildet den rechtlichen Rahmen unternehmerischen Handelns und nimmt damit eine zentrale Rolle im Rechtssystem ein. Der vierte Band dieser Reihe widmet sich aktuellen Entwicklungen des deutschen, europäischen und internationalen Gesellschaftsrechts und beleuchtet sie aus unterschiedlichen rechtswissenschaftlichen Perspektiven.Dabei wird bewusst ein weiter Bogen gespannt, um sowohl klassische Bereiche wie den Schutz von Geschäftsgeheimnissen sowie Compliance-Verstöße zu untersuchen als auch die im Entstehen begriffene Rechtsform der Gesellschaft mit gebundenem Vermögen (GgebV) zum Forschungsgegenstand zu machen.Im Mittelpunkt stehen neue Entwicklungen im Unternehmensstrafrecht, die Rolle der Gesellschafter in Restrukturierung und Insolvenz sowie die GgebV aus zivilrechtlicher und insolvenzrechtlicher Sicht.Darüber hinaus werden Treuepflichten in der GmbH & Co. KG, grenzüberschreitende Gesellschafterdarlehen, Compliance-Verstöße im Transaktionsrecht und deren Auswirkungen auf den Erfolg von M&A-Transaktionen behandelt. Weitere Beiträge widmen sich dem Schutz von Geschäftsgeheimnissen im digitalen Zeitalter sowie den Entwicklungen im Bereich der Krypto-Wertpapiere.Alle Beiträge stammen von ausgewiesenen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis, die fundierte Analysen und praxistaugliche Lösungsansätze bieten.Mit Beiträgen von: Prof. Dr. Stephan Arens, Dr. Susann Brackmann, Prof. Dr. Hans-Jörg Fischer, Prof. Dr. Marwan Hamdan, Alina Holze, Prof. Dr. Jürgen Neuberger, Isabel Quack, Prof. Dr. Jens M. Schmittmann, Prof. Dr. Michael Schörnig, Marcel Supernok-Kolbe, Prof. Dr. Martin Paul Waßmer